Gezählt wird, was erfasst wurde.
Zwei Stunden hier, drei dort. Wer die eigene Zeit verkauft, verdient an dem, was am Abend noch auffindbar ist.
Ein Kunde am Vormittag, ein Projekt am Nachmittag, dazwischen ein Termin. Jobtura hält fest, wofür die Zeit draufging, und macht daraus die Rechnung. Auch wenn ihr zu zweit seid.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildEine Stunde, ein Vorgang, eine Rechnung.
Jobtura · Kunde → Angebot → Auftrag
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Ein Vorgang trägt Kunde, Termin, Stunden und Rechnung. Nichts davon muss an zweiter Stelle noch einmal gepflegt werden.
Starten, arbeiten, stoppen. Beginn, Ende und Pause bleiben an der Position stehen, an der gearbeitet wurde, samt Notiz für den Rückblick.
Der Beleg entsteht aus dem Auftrag, vollständig oder in Teilen. Er zeigt, was erfasst wurde, und nicht das, woran sich abends noch jemand erinnert.
Kamera, Objektiv, Stativ und Licht einzeln geführt, jedes mit Seriennummer. Für den Einsatztag entsteht daraus eine Packliste.
Kunde, Angebot, Auftrag, Leistung, Zahlung an einer Stelle. Kein zweites Programm daneben, das dieselben Namen ein weiteres Mal führt.
Wer die eigene Leistung verkauft, braucht kein System, das für hundert Mitarbeiter gebaut wurde, sondern einen Ablauf, der jeden Tag trägt und nicht mehr verlangt als ein paar Minuten.
In Jobtura ist der Vorgang das Arbeitsdokument. Er durchläuft die Stufen von der Anfrage über das Angebot bis zum Auftrag und zur Rechnung, ohne dass zwischendurch etwas abgetippt wird.
Eine Leistung ist dabei eine eigene Positionsart. Bewertet wird sie über die Zeit oder über eine Pauschale, und beides darf im selben Vorgang nebeneinander stehen.
Angefangen wird klein. Eine Person, ein Kunde, ein Auftrag reichen für den ersten Durchlauf.
Ein Entwickler sitzt vormittags an einem Kundenprojekt und nachmittags an einem zweiten. Eine Beraterin verteilt ihren Tag auf drei Mandanten. Abends ist die Aufteilung nur noch ungefähr bekannt.
Der Stundensatz liegt am Kunden oder am Projekt. Dieselbe Stunde wird damit je nach Auftrag anders bewertet, ohne dass jemand vor der Rechnung nachrechnet.
Wurde das Starten vergessen, trägst du die Zeit hinterher ein und korrigierst sie. Entscheidend ist, dass am Ende nichts fehlt, was bezahlt werden soll.
Bei festen Preisen zählt der Vergleich: das kalkulierte Budget auf der einen Seite, die gebuchten Stunden und Kosten auf der anderen. Danach weißt du, ob der nächste Preis anders aussehen muss.
Ein Auftrag, der über Monate läuft, wird über Subgruppen gegliedert. Jeder Abschnitt trägt seine eigenen Stunden und sein eigenes Budget.
Abgerechnet wird der Abschnitt, der fertig ist, nicht gleich der ganze Auftrag. Die Rechnung stimmt mit dem überein, was an Stunden und Leistungen erfasst wurde.
Gehört Ausrüstung dazu, wird sie einzeln geführt und dem Auftrag zugeordnet. Nach dem Einsatz steht fest, was zurückgekommen ist und was beim Kunden geblieben ist.
Zahlungseingänge werden den offenen Posten zugeordnet. Bleibt eine Rechnung liegen, entstehen Zahlungserinnerung und Mahnung aus demselben Vorgang.
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildZwei Stunden hier, drei dort. Wer die eigene Zeit verkauft, verdient an dem, was am Abend noch auffindbar ist.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
Jobtura as a Service – der schlanke Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
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