Zwei Baustellen, ein Mensch.
Konflikte entstehen nicht beim Planen, sondern beim Zusagen. Sichtbar werden sie besser vorher.
Zwei Techniker, ein Fahrer, ein Monteur mit einer bestimmten Qualifikation, dazu ein Fahrzeug und ein Zeitfenster in der Werkstatt. Geplant wird bei Jobtura nicht der Kalender, sondern der Auftrag.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildErst die Frage, was der Auftrag braucht. Dann der Plan.
Jobtura · Bedarf → Qualifikation → Ressourcen
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Geplant wird nicht der Kalender, sondern der Auftrag und alles, was er zum Stattfinden braucht.
Der Balkenplan stellt Vorgänge und Positionen über die Zeit. Überschneidungen werden sichtbar, bevor zwei Einsätze denselben Menschen brauchen.
Zeiten werden erfasst oder aus geplanten Einsätzen übernommen. Dienstleistung ist eine eigene Positionsart, nach Zeit oder als Pauschale.
Qualifikationen und Verfügbarkeit steuern die Disposition. Genehmigte Abwesenheiten wirken sofort auf die Besetzung.
Eingeplant wird auch, was weder Ware noch Mensch ist: Räume, Flächen, Fahrzeuge und Werkzeuge stehen in derselben Übersicht.
Ein Auftrag besteht selten nur aus Artikeln. Jemand muss ihn durchführen, und meistens braucht dieser Jemand noch etwas dazu. Plötzlich reicht ein Warenbestand nicht mehr aus, und aus Bestandsführung wird Ressourcenplanung.
Jobtura behandelt Ressourcen deshalb nicht als isolierte Kalender, sondern als Bestandteil des Auftrags. Die erste Frage lautet nicht, wer am Dienstag kann, sondern was dieser Auftrag braucht, damit er tatsächlich stattfinden kann.
Mitarbeiter tragen Qualifikationen und Verfügbarkeiten. Ein Einsatz verlangt vielleicht eine Fahrerlaubnis, vielleicht besonderes Können, vielleicht schlicht jemanden, der zu diesem Zeitpunkt nicht schon auf einem anderen Auftrag steht. Qualifikationen und Verfügbarkeit steuern deshalb die Disposition.
Neben Personen werden Artikel eingeplant, und daneben das, was weder Ware noch Mensch ist: Räume, Flächen, Fahrzeuge und Werkzeuge stehen als Ressource zur Verfügung und erscheinen in derselben Verfügbarkeitsübersicht.
Ein Mitarbeiter kann nicht gleichzeitig auf zwei Baustellen sein. Ein Fahrzeug nicht auf zwei Touren. Ein einzelnes Gerät nicht bei zwei Kunden. Das sind einfache Wahrheiten, aus denen bei wachsenden Betrieben eine erstaunlich komplizierte Planung wird.
Der Balkenplan stellt Vorgänge und Positionen über die Zeit, sodass Überschneidungen sichtbar werden, bevor sie zum Problem werden. Die Verfügbarkeit je Artikel und Tag weist auf Überbuchung hin, und genehmigte Abwesenheiten wirken sofort auf die Disposition.
Damit beantwortet die Disposition eine Frage, die sonst erst am Einsatztag beantwortet wird: Könnt ihr zusagen, ohne es später zurückzunehmen.
Je nach Betrieb sind es andere Ressourcen. Ein Veranstaltungstechniker braucht Equipment, ein Messebauer Personal, Material, Fahrzeuge und Produktionszeit, ein Servicebetrieb einen Techniker mit Teilen und Servicefahrzeug. Fast jeder operative Betrieb braucht mehrere davon gleichzeitig, und genau dort wird aus einem Kalender eine Disposition.
Ist der Auftrag geplant, wissen die Beteiligten, wann und wo sie gebraucht werden. Material wird passend vorbereitet, Fahrzeuge werden disponiert, und die Durchführung folgt derselben Planung.
Zeiten werden erfasst oder aus den geplanten Einsätzen übernommen. Dienstleistung ist eine eigene Positionsart und wird nach Zeit oder als Pauschale bewertet, gemischt mit Ware im selben Vorgang.
Das Soll kommt aus Arbeitszeitmodell, Schicht und Feiertagskalender. Urlaub, Krankheit und andere Abwesenheiten werden beantragt, geprüft und genehmigt, und sie wirken auf dieselbe Planung zurück.
Am Ende steht damit nicht nur, wer eingeplant war, sondern wer tatsächlich da war, wie lange der Einsatz gedauert hat und was er gekostet hat. Menschen, Geräte, Fahrzeuge, Räume, Material und Zeit laufen in derselben Rechnung zusammen.
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildKonflikte entstehen nicht beim Planen, sondern beim Zusagen. Sichtbar werden sie besser vorher.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
Jobtura as a Service – der schlanke Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
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