Der Ablauf steht vor dem ersten Teller.
Wann vorbereitet, wann beladen, wann angeliefert, wann aufgebaut wird. Die Packliste ist der Plan, nicht das Protokoll danach.
300 Gäste, ein Zeitfenster, Küche, Service, Fahrzeuge und geliehenes Mobiliar. Jobtura hält Angebot, Packliste, Besetzung und Abrechnung an einem Auftrag und rechnet mit, bevor der erste Teller rausgeht.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildEin Auftrag, ein Ablauf, eine Abrechnung.
Jobtura · Anfrage → Angebot → Auftrag
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Verkauf, Küche, Lager, Personal und Logistik treffen sich an einem Tag. Vorbereitet werden sie Wochen vorher.
Köche, Service und Fahrer werden nach Qualifikation und Verfügbarkeit disponiert. Genehmigte Abwesenheiten wirken sofort auf die Planung.
Vorab verbucht und in eine Anzahlungsrechnung gewandelt. Teil- und Schlussrechnung folgen, wenn der letzte Gast gegangen ist.
Wann vorbereitet, verladen, angeliefert und aufgebaut wird, steht mit Uhrzeit in der Reihenfolge, in der es passieren muss. Küche und Lager lesen dieselbe Liste.
Geschirr, Kühlung und Mobiliar sind Artikel mit Verfügbarkeit je Tag. Was fehlt, wird als Anmietung am selben Auftrag dazugeholt.
Am Anfang steht selten fest, wie die Veranstaltung aussieht. Wie viele Gäste, Buffet oder Menü, welches Getränkekonzept, wie viel Service, und was davon übernehmt ihr überhaupt.
Daraus entsteht ein Angebot, in dem Speisen, Getränke, Personal, Logistik und Material gemeinsam kalkuliert werden. Dienstleistung und Ware dürfen dabei im selben Vorgang stehen, nach Zeit oder als Pauschale bewertet.
Ändern sich die Vorstellungen, wird das Angebot nicht überschrieben. Es läuft in einer neuen Fassung weiter, und der bisherige Stand bleibt als Revision erhalten. Aus dem ersten Entwurf wird so eine vierte, ohne dass jemand die dritte sucht.
Vor der Zusage zeigt die Margenkalkulation den Rohertrag zum angesetzten Preis. Ob das Konzept trägt, entscheidet ihr vorher.
Mit dem Auftrag steht nicht nur fest, was verkauft wurde, sondern was passieren muss. Aus ihm entsteht die Packliste beziehungsweise das Function, euer zentraler Ablaufplan: wann Material vorbereitet wird, wann die Produktion beginnt, wann Fahrzeuge beladen werden, wann angeliefert wird und zu welcher Uhrzeit Aufbau, Empfang, Essen, Service und Abbau stattfinden.
Köche, Servicekräfte, Fahrer und Veranstaltungsleitung werden dazu disponiert. Qualifikationen und Verfügbarkeit steuern die Besetzung, genehmigte Abwesenheiten wirken sofort darauf, und der Balkenplan zeigt Überschneidungen zwischen zwei Veranstaltungen am selben Wochenende.
Lohnarten decken Stundenlohn, Pauschale, Zuschlag und Sachbezug ab. Was ein Einsatz am Sonntagabend kostet, muss niemand von Hand nachrechnen.
Geschirr, Gläser, Kühlung, Stehtische und Buffetstationen sind Artikel mit Verfügbarkeit je Tag. Reicht der eigene Bestand nicht, holt ihr die fehlenden Mengen über Sub-Rentals beziehungsweise Anmietungen bei euren Lieferanten dazu, und sie hängen am selben Auftrag. Dasselbe gilt für das Drumherum: Mobiliar, Dekoration, ein DJ oder eine Band sind Fremdleistungen und stehen mit in der Kalkulation, sodass sichtbar bleibt, was aus dem eigenen Haus kommt und was ihr einkauft.
Größere Veranstaltungen werden selten erst nach dem letzten Teller bezahlt. Eine Anzahlung lässt sich vorab verbuchen und in eine Anzahlungsrechnung wandeln, danach folgen Teil- und Sammelrechnungen, zum Abschluss die Schlussrechnung.
Nach dem Event wird zurückgenommen, was zurückkommt. Verbrauchtes bleibt beim Kunden, Mietgut steht wieder auf dem Hof, Fehlendes bleibt offen. Teillieferung, Stornierung und Rücknahme wirken dabei auf Bestand und Rechnung.
Schon bei der Angebotserstellung entsteht die Vorkalkulation: den Verkaufspreisen stehen Wareneinsatz, Personal, Fahrzeuge, Fremdleistungen und angemietetes Equipment gegenüber. Nach der Durchführung stellt ihr die tatsächlichen Werte daneben, und aus der Vorkalkulation wird die Nachkalkulation. Wie viele Personalstunden habt ihr wirklich gebraucht, was musstet ihr zusätzlich einkaufen, wo lag der Aufwand höher als geplant.
Aus dem Gefühl, dass es gut lief, wird damit eine Antwort auf die Frage, die beim nächsten Angebot zählt: was habt ihr an diesem Event tatsächlich verdient.
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildWann vorbereitet, wann beladen, wann angeliefert, wann aufgebaut wird. Die Packliste ist der Plan, nicht das Protokoll danach.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
Jobtura as a Service – der schlanke Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
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