Hinterher lässt es sich nur erklären.
Eine schlechte Marge nach der Schlussrechnung ist eine Erkenntnis. Dieselbe Zahl im dritten Monat ist eine Entscheidung.
Das Problem im Projektgeschäft ist selten, dass ein Projekt Geld verliert. Das Problem ist, dass es zu spät auffällt. Deshalb gehört das Rechnen nicht ans Ende, sondern mitten hinein.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildGegensteuern, solange es noch etwas zu steuern gibt.
Jobtura · Kalkulation → Projekt → Stunden
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Eine schlechte Marge nach der Schlussrechnung ist eine Erkenntnis. Im dritten Monat ist sie eine Entscheidung.
Kosten und Erlöse laufen während der Laufzeit am Projekt zusammen, voraussichtlich und tatsächlich, jeweils auch kumuliert.
Eine Kalkulation über die Marge zeigt, welcher Verkaufspreis welchen Rohertrag ergibt. Vorher entschieden, nicht hinterher erklärt.
Die Bestellung geht an den Lieferanten, die Eingangsrechnung entsteht daraus. Bestellpreis und Rechnungspreis stehen nebeneinander.
Ein großes Vorhaben wird gegliedert. Jeder Abschnitt trägt sein Budget und seine Stunden, statt in der Gesamtsumme zu verschwinden.
Am Anfang steht die Kalkulation. Welche Leistungen verkauft ihr, welches Material braucht ihr, wie viele Personalstunden erwartet ihr, was muss extern eingekauft werden, welche Geräte und Fahrzeuge sind im Einsatz.
Eine Kalkulation über die Marge zeigt, welcher Verkaufspreis welchen Rohertrag ergibt. Ob der Auftrag sich rechnet, entscheidet ihr damit vor der Zusage und nicht danach.
Ein Projekt fasst anschließend beliebig viele Vorgänge zusammen und führt Kosten, Erlöse und Termine darüber zusammen. Der Projektleiter ist ihm zugeordnet, und es läuft über Wochen und über mehrere Gewerke hinweg.
Größere Vorhaben werden in Subgruppen gegliedert. Jeder Abschnitt trägt sein eigenes Budget und seine eigenen Stunden, sodass ein schwacher Abschnitt nicht in der Gesamtsumme verschwindet.
Die Wirklichkeit interessiert sich nicht für die ursprüngliche Kalkulation. Material wird teurer, Mitarbeiter brauchen mehr Stunden, eine zusätzliche Fahrt kommt dazu, ein Subunternehmer stellt eine höhere Rechnung. Gleichzeitig läuft ein anderer Teil besser als erwartet.
Deshalb reicht es nicht, nach Projektende Umsatz minus Kosten zu rechnen. Personalzeiten werden erfasst oder aus den geplanten Einsätzen übernommen und fließen laufend ein.
Was ihr für das Projekt einkauft, hängt am selben Vorgang. Die Bestellung geht an den Lieferanten, die Eingangsrechnung entsteht daraus, und der Einzelpreis aus der Bestellung steht neben dem aus der Eingangsrechnung. Die Abweichung ist damit keine Vermutung.
Erlöse entstehen über Rechnungen und Teilrechnungen, offene Posten bleiben sichtbar. Was bereits abgerechnet ist und was noch abgerechnet werden kann, steht am Vorgang.
Am Vorgang stehen die Zahlen nebeneinander: voraussichtliche Kosten und tatsächliche, Umsatz, Budget und Deckungsbeitrag, jeweils auch kumuliert. Aus der Kalkulation wird damit Schritt für Schritt eine Nachrechnung.
Der Projektleiter liest daraus, ob sein Projekt operativ funktioniert. Die Geschäftsführung liest dieselben Zahlen und fragt, ob es wirtschaftlich funktioniert. Beide schauen auf denselben Stand.
Der Blick ins Detail erklärt, warum ein Projekt läuft, wie es läuft. Vielleicht war das Material schlecht kalkuliert, während die Personalleistung besser war als geplant. Entscheidend ist nicht, dass jeder Abschnitt stimmt, sondern dass die Abweichung früh sichtbar wird.
Denn nach der Schlussrechnung lässt sich eine schlechte Marge nur noch erklären. Während der Laufzeit lässt sich etwas dagegen tun.
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildEine schlechte Marge nach der Schlussrechnung ist eine Erkenntnis. Dieselbe Zahl im dritten Monat ist eine Entscheidung.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
Jobtura as a Service – der schlanke Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
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