Das Rohteil hat schon eine Nummer.
Der Container kommt mit seiner Kennung herein und behält sie. Was danach hineingebaut wird, schreibt sich an dieselbe Nummer.
Aus dem Überseecontainer wird eine Bar, aus dem Fahrgestell ein Sonderfahrzeug. Jobtura führt Herstellung als eigene Vorgangsart: Material, Gewerke, Stunden und Seriennummern hängen an dem Stück, das am Ende rausfährt.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildWas drinsteckt, steht am fertigen Stück.
Jobtura · Ausgangsstück → Kalkulation → Bestellung
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Vom Rohteil bis zum Gerät mit eigener Nummer, ohne dass daneben eine zweite Liste entsteht.
Metallbau, Tischler und Elektrik liegen im Balkenplan über den Zeitraum. Überschneidungen fallen auf, bevor zwei Kolonnen denselben Tag brauchen.
Einkaufspreise der Zukaufteile und die Kosten pro Stunde je Gewerk stehen neben dem Verkaufspreis. Die Margenkalkulation rechnet mit, bevor ihr zusagt.
Zuerst Metallbau, parallel die Tischlerarbeiten, dann Elektrik und Endmontage. Die Schritte liegen über der Bauzeit, nicht als Block darin.
Wie Verkauf, Vermietung oder Service. Ausgangsstück, Stückliste, Stunden, Belege und Historie hängen an einem Vorgang statt an vier Ablagen.
Ein Überseecontainer, ein Fahrgestell, ein Anhänger: das Stück, aus dem etwas werden soll, wird beim Ankauf mit seiner eigenen Seriennummer erfasst. Ab da hängen Dokumente, Bilder und technische Angaben an dieser Nummer und nicht an einem Ordner daneben.
Herstellung ist in Jobtura eine eigene Vorgangsart, so wie Verkauf, Vermietung oder Service. Der Umbau bekommt damit denselben Unterbau wie ein Auftrag: Kunde, Termine, Positionen, Belege.
Was entstehen soll, lässt sich als Zusammenstellung mit eigener Stückliste hinterlegen. Türen, Klappen, Verteilungen, Beleuchtung und Bodenbeläge stehen darin als Bedarf, bevor irgendjemand bestellt.
Freie Merkmale ergänzen, was euer Betrieb zusätzlich festhalten will, ohne dass dafür programmiert wird.
Vor der Zusage steht die Rechnung für euch selbst. Die Margenkalkulation zeigt den Rohertrag zum angesetzten Verkaufspreis, samt Einkaufspreisen der Zukaufteile und den Kosten pro Stunde je Gewerk.
Aus dem Bedarf werden Bestellungen. An jedem Artikel hängen mehrere Bezugsquellen mit Einkaufspreis, Mindestabnahme und Lieferzeit. Die Warenannahme bucht das Gelieferte auf den Herstellungsvorgang, und die Eingangsrechnung entsteht direkt aus dem Einkaufsvorgang.
Zwei Wochen Bauzeit sind kein Block, sondern eine Folge von Arbeitsschritten: zuerst Metallbau, parallel die vorbereitenden Tischlerarbeiten, anschließend Elektrik, Innenausbau und Endmontage. Die Gewerke werden über den Zeitraum verteilt und stehen im Balkenplan über Vorgänge und Positionen. Wer wann frei ist, richtet sich nach Qualifikation und Verfügbarkeit, und genehmigte Abwesenheiten wirken sofort auf die Besetzung.
Ändert der Kunde den Umfang, läuft das Angebot in einer neuen Fassung weiter. Der alte Stand bleibt als Revision am Vorgang erhalten.
Während gebaut wird, buchen die Leute ihre Zeiten auf den Vorgang. Am Ende steht nicht die Schätzung, sondern die Summe der Stunden je Gewerk mit den Kosten dahinter.
Verbaute Komponenten mit eigener Seriennummer bleiben dem fertigen Stück zugeordnet. Welche Verteilung, welches Aggregat, welche Steuerung in welchem Gerät sitzt, lässt sich über die Einzelverfolgung per Seriennummer oder Barcode auch Jahre später nachlesen.
Das fertige Gerät ist danach ein Artikel wie jeder andere. Es kann verkauft oder vermietet werden, und die Vermietung rechnet über Mietzeitraum und Staffelpreise ab statt über Stückzahl.
Verkauft ihr das Stück, bekommt der Kunde die Dokumentation als vollständige Herstellungs- und Übergabemappe mit. Geht es in die Vermietung, unterstützen Checklisten die Übergabe und die Rücknahme, und fehlende oder beschädigte Komponenten werden dokumentiert und anschließend repariert oder berechnet.
Kommt es zurück, beginnt Service als eigener Vorgang auf derselben Nummer. Defekt und Fehlerbeschreibung werden am Gerät erfasst, die Historie läuft weiter, und der nächste, der es öffnet, weiß, was drinsteckt.
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildDer Container kommt mit seiner Kennung herein und behält sie. Was danach hineingebaut wird, schreibt sich an dieselbe Nummer.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
Jobtura as a Service – der schlanke Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
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