Was hängt, hat eine Nummer.
Jahre später ist die Frage nicht, was ihr verkauft habt, sondern welches Gerät genau in diesem Raum hängt.
Bei euch endet der Verkauf nicht an der Rampe. Jobtura führt Installation als eigene Vorgangsart und weiß hinterher, welches Gerät mit welcher Seriennummer in welchem Raum beim Kunden hängt.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildAus Ware wird ein Projekt, aus dem Projekt ein Kunde auf Dauer.
Jobtura · Anfrage → Angebot → Bestellung
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Zwischen dem verkauften Gerät und dem eingebauten Gerät liegt der Teil, den eine Warenwirtschaft allein nicht abdeckt.
Prüfvorlagen mit Merkmalen, Grenzwerten und Intervall hängen am installierten Gerät. Fälliges steht vor Fristablauf in der Übersicht.
Zubehör hängt am Artikel und lässt sich direkt mitanbieten. Alternativen und vorhandene Bestände werden beim Zusammenstellen geprüft.
Welches Gerät angenommen, eingeplant und verbaut wurde, trägt die Einzelverfolgung über Seriennummer oder Barcode. Auch Jahre später noch.
Installation und Service sind eigene Vorgangsarten und greifen auf dieselben Artikel, Kunden und Geräte zu wie der Verkauf.
Tausende Produkte unterschiedlicher Hersteller ergeben erst dann einen brauchbaren Artikelstamm, wenn sich das Sortiment beschreiben lässt. Generische Eigenschaften halten Lichtquelle, Auflösung, Anschluss oder Leistung am Artikel fest, ohne dass dafür programmiert wird.
Danach ist die Frage nach einem bestimmten Projektor keine Suche im Katalog mehr, sondern eine Abfrage über die Eigenschaften.
Artikeldaten der Lieferanten lassen sich als CSV oder aus Excel einlesen und danach mit eigenen Bildern, Beschreibungen und Preisen ergänzen. Zubehör hängt am Artikel und lässt sich beim Angebot direkt mit anbieten.
Wer seinen Kunden selbst suchen lassen will, gibt Artikel für einen angebundenen Webshop frei. Innen- und Außendienst arbeiten weiter im selben Bestand.
Aus dem Angebot wird der Auftrag, und daraus der Bedarf. Was im Lager liegt, wird verwendet, was fehlt, wird beim Lieferanten angefragt und bestellt. Mehrere Bezugsquellen je Artikel mit Einkaufspreis, Mindestabnahme und Lieferzeit stehen zur Auswahl. Auch Streckengeschäfte sind möglich, bei denen euer Lieferant direkt an den Endkunden liefert.
Die Warenannahme bucht die Lieferung auf den Bestand. Mengenartikel erhöhen den verfügbaren Bestand, bei seriennummerngeführten Geräten wird zusätzlich festgehalten, welches konkrete Gerät gekommen ist.
Installation ist in Jobtura eine eigene Vorgangsart. Termin, Mitarbeiter, Fahrzeuge und die vorgesehenen Geräte hängen daran, und der Balkenplan zeigt, ob alles zum selben Tag frei ist.
Vor Ort werden Zeiten gebucht, Arbeitsschritte festgehalten, Fotos aufgenommen und Notizen ergänzt. Was tatsächlich verbaut wurde, steht danach am Vorgang und nicht nur im Angebot.
Bei seriennummerngeführten Produkten bleibt nachvollziehbar, welches Gerät wann eingekauft, angenommen und welcher Installation zugeordnet wurde. Die Einzelverfolgung über Seriennummer oder Barcode trägt diese Kette über Jahre.
Für installierte Geräte lassen sich Prüfvorlagen mit Merkmalen, Grenzwerten und Intervall hinterlegen. Prüffristen werden überwacht statt erinnert, und fällige Geräte stehen vor Fristablauf in der Übersicht.
Steht eine Wartung an, entsteht daraus wieder ein Vorgang. Service ist ebenfalls eine eigene Vorgangsart, Defekt und Fehlerbeschreibung werden am Gerät erfasst, ausgeführte Arbeiten werden dokumentiert und abgerechnet.
Parallel läuft eure eigene Warenwirtschaft weiter. Bestände und Bewegungen bleiben nachvollziehbar, die Inventur zählt mit Zählliste und Barcode dagegen, und der Wert des Lagers lässt sich zum Stichtag auswerten.
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildJahre später ist die Frage nicht, was ihr verkauft habt, sondern welches Gerät genau in diesem Raum hängt.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
Jobtura as a Service – der schlanke Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
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