Die Frist kennt keine Erinnerung.
Was zu prüfen ist und in welchem Abstand, liegt als Vorlage am Gerät. Fälliges und Überfälliges steht in der Übersicht, bevor jemand danach sucht.
Ihr liefert ein Gerät aus und seid danach zehn oder zwanzig Jahre dafür zuständig. Frist, Protokoll, Reparatur und Rechnung hängen bei Jobtura an genau diesem Gerät und nicht an einer Liste daneben.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildEin Gerät, ein Lebenslauf, keine Liste daneben.
Jobtura · Gerät → Prüfvorlage → Fälligkeit
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Zehn identische Maschinen sind kaufmännisch ein Artikel und für den Service zehn Gegenstände.
Fällige und überfällige Geräte werden vor Fristablauf ausgewiesen. Wo es auf Nutzung ankommt, zählt die Laufleistung statt des Kalenders.
Zu jeder durchgeführten Prüfung entsteht ein Nachweis am Gerät: was geprüft wurde, mit welchem Ergebnis und durch wen.
Fehlerbild und Lösungsweg bleiben am Fall. Das Gerät lässt sich sperren, sodass es in keinem Auftrag mehr als verfügbar erscheint.
Die Bestandsführung unterscheidet Menge und Einzelgerät. Installation, Wartung, Reparatur und Bauteiltausch hängen an der Seriennummer.
Zehn identische Maschinen sind kaufmännisch derselbe Artikel. Für den Service sind es zehn verschiedene Gegenstände. Die Bestandsführung unterscheidet deshalb zwischen Menge und Einzelgerät, und das Einzelgerät lässt sich über seinen gesamten Lebenslauf verfolgen.
Am Gerät hängen Seriennummer, Kunde, Standort, technische Angaben und Dokumente. Von der Auslieferung an entsteht Geschichte: Installation, Wartung, Prüfung, Bauteiltausch, Defekt, Reparatur. Jedes Ereignis bleibt dort, wo es hingehört.
Bewegungen zwischen Lager, Einsatz und Werkstatt bleiben nachvollziehbar. Wo ein Gerät gerade ist, muss niemand erfragen.
Damit muss nach Jahren niemand herausfinden, was damals eigentlich gemacht wurde. Die Information hängt am Gerät.
Grundlage ist eine Prüfvorlage. Sie legt fest, welche Merkmale zu prüfen sind, welche Werte zulässig sind und in welchem Abstand geprüft werden muss. Ein Gerät kann mehrere davon tragen, wenn unterschiedliche Kontrollen in unterschiedlichem Rhythmus anstehen.
Prüffristen werden überwacht, nicht erinnert. Fällige und überfällige Geräte werden vor Fristablauf ausgewiesen, zusammen mit offenen Vorgängen und Wiedervorlagen. Statt einer gepflegten Liste entsteht aus dem Gerätebestand die Arbeit der nächsten Wochen.
Bei laufleistungsabhängigen Geräten zählt nicht der Kalender, sondern die Laufleistung. Sie steht am Gerät und wird bei der Fälligkeit berücksichtigt.
Wer den Einsatz übernimmt, richtet sich nach Qualifikation und Verfügbarkeit. Termine lassen sich Mitarbeitern oder Benutzergruppen zuordnen, sodass sich Zuständigkeiten nach Gebiet abbilden lassen.
Zu jeder durchgeführten Prüfung entsteht ein Protokoll mit Ergebnis, Prüfer und Datum. Es hängt am Gerät und bleibt dort als Nachweis, was geprüft wurde, mit welchem Ergebnis und durch wen.
Fällt eine Prüfung durch, lassen sich Fehlerbild und Lösungsweg festhalten. Das Gerät kann gesperrt werden, sodass es in keinem weiteren Auftrag als verfügbar erscheint, und ein Ersatzgerät tritt an seine Stelle. Benötigte Teile werden über das Bestellwesen beschafft und dem Vorgang zugeordnet.
Anschließend fließen die erbrachten Leistungen zurück in den kaufmännischen Vorgang. Material wurde verbraucht, Arbeitszeit ist angefallen. Abgerechnet wird als Pauschale oder nach tatsächlichem Aufwand, je nachdem, was mit dem Kunden vereinbart ist.
Bei eigenen Mietgeräten kennt Jobtura damit nicht nur die Umsätze eines Geräts, sondern auch seine Kosten: Einkauf, Wartungen, Reparaturen, Teile, Ausfallzeiten. Irgendwann lässt sich daraus die eigentliche Frage beantworten, nämlich ob es sich überhaupt noch lohnt, dieses Gerät zu behalten.
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildWas zu prüfen ist und in welchem Abstand, liegt als Vorlage am Gerät. Fälliges und Überfälliges steht in der Übersicht, bevor jemand danach sucht.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
Jobtura as a Service – der schlanke Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
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