Nicht jedes Gerät wird gleich abgerechnet.
Pauschale, monatlich oder nach Einsatz. Was vereinbart wurde, liegt am Vertrag und nicht im Gedächtnis des Außendienstes.
Welche Liege in welcher Praxis steht, wann sie das nächste Mal dran ist und wer hinfährt: Jobtura hängt Vertrag, Prüfvorlage und Protokoll an die Seriennummer statt an eine Tabelle, die jemand nebenher pflegt.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildEin Gerät, sein Vertrag, seine Historie.
Jobtura · Gerät → Vertrag → Frist
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Zwanzig Geräte desselben Typs sind für den Service zwanzig verschiedene Geräte.
Prüfvorlagen mit Merkmalen, Grenzwerten und Intervall laufen am Gerät mit. Fälliges steht vor Ablauf in der Übersicht statt in einer Liste daneben.
Ergebnis, Prüfer und Datum hängen am Gerät. Was geprüft wurde, mit welchem Ergebnis und durch wen, bleibt dort auch nach Jahren nachlesbar.
Einsätze gehen an Mitarbeiter, Teams oder regionale Gruppen und lassen sich mit Microsoft 365, Outlook oder dem Google Kalender abgleichen.
Budget, Preis, Stunden und Kosten liegen am Vertrag. Pauschale, laufende Abrechnung und Abrechnung nach Einsatz stehen nebeneinander.
Zwanzig Untersuchungsliegen desselben Typs sind für den Service zwanzig verschiedene Geräte. Entscheidend ist deshalb nicht der Artikel, sondern die Nummer.
Am Einzelgerät hängen Seriennummer, aktueller Standort, Kunde und die Vorgänge, die es schon durchlaufen hat. Die Einzelverfolgung über Seriennummer oder Barcode trägt diese Kette vom Ankauf über den Verkauf bis zum Service.
Verkauf, Vermietung und Service sind in Jobtura eigene Vorgangsarten und greifen auf dasselbe Gerät zu. Was ihr verkauft habt, betreut ihr danach im selben System und nicht in einem zweiten daneben.
Dokumente, technische Angaben und Bilder liegen am Gerät. Wer es öffnet, sieht, was zuletzt daran gemacht wurde.
Prüfvorlagen halten Merkmale, Grenzwerte und das Intervall fest. Ein Gerät kann mehrere davon tragen, wenn unterschiedliche Kontrollen in unterschiedlichem Rhythmus anstehen.
Prüffristen werden überwacht, nicht erinnert. Fällige und überfällige Geräte stehen vor Fristablauf in der Übersicht, zusammen mit offenen Vorgängen und Wiedervorlagen.
Aus dem Gerätebestand entsteht damit die Arbeit der nächsten Wochen. Termine lassen sich Mitarbeitern, ganzen Teams oder regional zuständigen Benutzergruppen zuordnen, und sie lassen sich bidirektional mit Microsoft 365 beziehungsweise Outlook oder dem Google Kalender abgleichen. Der Techniker hat seinen nächsten Einsatz damit dort, wo er ohnehin hinschaut.
Was vor Ort geleistet wurde, wird je Termin mit Nachweis erfasst. Der Techniker bucht seine Zeit auf den Vorgang, nicht auf einen Stundenzettel.
Nach der Prüfung entsteht ein Protokoll mit Ergebnis, Prüfer und Datum. Es kann vom Kunden unterschrieben und anschließend ausgegeben oder übermittelt werden, und ist eine Kennzeichnung vorgesehen, wird die Prüfplakette am Gerät angebracht. Der nächste Termin läuft da schon wieder im System.
Fällt eine Prüfung durch, lässt sich das Gerät sperren und ein Ersatzgerät stellen. Der Befund wird mit Defekt und Fehlerbeschreibung erfasst, benötigte Ersatzteile werden über das Bestellwesen beim Lieferanten beschafft und dem Vorgang beziehungsweise dem Gerät zugeordnet.
Die Abrechnung folgt dem, was vereinbart wurde. Am Vertrag hängen Budget, Preis, Stunden und Kosten, sodass Pauschale, laufende Abrechnung oder Abrechnung nach Einsatz nebeneinander bestehen können. Zusätzliche Arbeiten und Teile kommen separat dazu.
Danach läuft es kaufmännisch weiter wie bei jedem Vorgang: Rechnung, Zahlungseingang, offene Posten und bei Bedarf das Mahnwesen. Und am Gerät steht schon der nächste Termin.
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildPauschale, monatlich oder nach Einsatz. Was vereinbart wurde, liegt am Vertrag und nicht im Gedächtnis des Außendienstes.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
Jobtura as a Service – der schlanke Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
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