Der Anhänger ist noch leer.
Tausend Objekte in Gebäuden, Etagen und Wohnungen. Jedes mit eigenem Abstand, jedes mit eigener Fälligkeit.
Hunderte Geräte, jedes mit eigenen Prüfmerkmalen und eigener Frist, jedes an einer anderen Adresse. Die Frage ist selten, ob ihr prüfen könnt, sondern wer wann wohin fährt und was dort fällig ist.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildEin Gerät, seine Frist, sein Nachweis.
Jobtura · Gerät erfassen → Prüfvorlage → Termin
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Die Prüfung selbst dauert Minuten. Die Arbeit steckt in der Planung davor und im Nachweis danach.
Eine Prüfvorlage legt fest, welche Merkmale zu prüfen sind, welche Werte zulässig sind und in welchem Abstand. Aus Ergebnis und Abstand ergibt sich der nächste Termin.
Es wird gesperrt und in Vorgängen nicht mehr eingeplant, ein Ersatzgerät löst es ab. Der Auftrag läuft weiter, das Gerät nicht.
Termine stehen im Balkenplan und lassen sich dort verschieben. Eine Tour trägt ihre Ziele in der Reihenfolge samt Zeitfenstern, die Kartenansicht zeigt sie im Zusammenhang.
Dienstleistung und Ware stehen im selben Vorgang, bewertet über Zeit oder Pauschale. Mehrere Vorgänge lassen sich zu einer Sammelrechnung zusammenfassen.
Rauchwarnmelder in Wohnung 12. Eine Brandschutztür zwischen zwei Gebäudebereichen. Ein Verbandskasten in der Werkstatt, dessen Inhalt regelmäßig kontrolliert wird.
Verschiedene Aufgaben, immer dasselbe Problem: Jemand muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort das Richtige tun.
Für euch wird das schnell unübersichtlich, weil sich hunderte Geräte auf Kunden, Standorte und Einsatzorte verteilen. Manche werden geprüft, andere gewartet, wieder andere getauscht.
Jedes davon wird einzeln geführt. Sein Kunde, sein Einsatzort und seine Prüfungen hängen daran. Daraus ergibt sich, wann dort wieder jemand hinfahren muss.
Einsatzorte sind eigenständig gepflegt und stehen nicht in einem Bemerkungsfeld. Eine Person trägt beliebig viele Anschriften: Rechnungsanschrift, Lieferanschrift, Einsatzort. Je Vorgang wird die passende gewählt, ohne dass der Stammsatz verändert wird.
Was an einem Gerät zu tun ist, hängt an einer Vorlage und nicht am Kopf des Monteurs. Daraus entstehen die anstehenden Termine, ohne dass jemand sie einzeln einträgt.
Anschließend wird disponiert: Wer fährt hin, wer betreut den Kunden, welche Region ist zuständig. Qualifikation und Verfügbarkeit der Mitarbeiter fließen in die Besetzung ein, genehmigte Abwesenheiten ebenso.
Was nicht verplant ist, wird gesondert ausgewiesen. So bleibt kein Einsatz liegen, nur weil ihn niemand angefasst hat.
Beim Kunden arbeitest du die Merkmale ab, hältst die Werte fest und dokumentierst das Ergebnis. Im Schadensfall ist das der Unterschied zwischen einem Protokoll und einer Behauptung.
Brauchst du Material, geht es ohne Bruch weiter. Zu jedem Artikel lassen sich mehrere Bezugsquellen mit Preis, Mindestabnahme und Lieferzeit hinterlegen; beim Einkauf wird die passende vorgeschlagen.
Am Gerät hängt sein ganzer Lebenslauf: Einkauf, Einsätze, Prüfungen, Reparaturen und Abgang, alles unter derselben Seriennummer. Bei Reklamationen ist damit belegbar, welches Gerät wann wo war.
Beim nächsten Mal steht das da, bevor jemand fragt: was zuletzt gemacht wurde, wann das war, wie es ausging und was als Nächstes ansteht.
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildTausend Objekte in Gebäuden, Etagen und Wohnungen. Jedes mit eigenem Abstand, jedes mit eigener Fälligkeit.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
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Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
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