Die beste Tour nützt nichts ohne die Ware.
Was auf das Fahrzeug muss, steht auf der Packliste. Was tatsächlich draufging, bestätigt der Scan.
Bei einer Lieferung am Tag ist das kein Thema. Bei zwanzig Lieferungen, mehreren Abholungen, Zeitfenstern und verteilten Kunden wird daraus echte Logistik. Aus euren Aufträgen werden Touren mit Fahrzeug, Fahrer und Packliste.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildAus Aufträgen werden Touren, aus Touren wird Rückmeldung.
Jobtura · Positionen → Transporte → Tour
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Bei einer Lieferung am Tag ist das kein Thema. Bei zwanzig wird daraus echte Logistik.
Eine Tour trägt ihre Ziele mit Zeitfenstern. Die Kartenansicht zeigt, welche Kunden zusammenliegen, bevor jemand die Route schätzt.
Was auf das Fahrzeug muss, steht auf der Packliste. Kommissioniert wird Position für Position und per Barcode bestätigbar.
Benötigte Daten lassen sich vor dem Einsatz auf das Gerät laden. Im Funkloch geht es weiter, der Abgleich folgt bei der nächsten Verbindung.
Kapazität und Zuladung stehen am Fahrzeug, Führerscheinangaben am Fahrer. Beides hängt an derselben Verfügbarkeit wie Personal und Geräte.
Positionen aus verschiedenen Vorgängen werden zu Transporten zusammengefasst und Transporte zu Touren. Damit wird nicht jeder Auftrag einzeln gefahren, sondern das, was ohnehin in dieselbe Richtung geht, fährt zusammen.
Eine Tour trägt ihre Ziele in einer Reihenfolge, mit Zeitfenstern. Eine Kartenansicht zeigt, welche Kunden geografisch zusammenliegen, sodass die Reihenfolge nicht am Ortsgedächtnis des Fahrers hängt.
Fahrzeuge werden mit Kapazität und Zuladung geführt. Welches sich eignet, ergibt sich aus diesen Angaben und nicht aus einer Schätzung an der Rampe. Führerscheinangaben der Fahrer sind hinterlegt und werden bei der Besetzung berücksichtigt.
Eine Übersicht der nicht verplanten Positionen zeigt, was noch keiner Tour zugeordnet ist. Nichts bleibt stehen, weil es niemand eingeplant hat.
Ein Fahrzeug ist eine Ressource und wird wie eine geplant, ein Fahrer ebenso. Beide müssen verfügbar sein, und beides hängt an derselben Verfügbarkeitsübersicht wie Personal und Geräte.
Die Disposition beantwortet vor der Zusage, ob der Termin überhaupt zu halten ist. Der Balkenplan stellt Vorgänge und Positionen über die Zeit, sodass Überschneidungen auffallen, bevor zwei Touren dasselbe Fahrzeug brauchen.
Genehmigte Abwesenheiten wirken sofort auf die Besetzung. Wer im Urlaub ist, steht nicht im Tourplan.
Damit ist die Tourenplanung kein eigener Kalender neben dem Betrieb, sondern dieselbe Planung, aus der auch Zeiten und Kosten entstehen.
Die beste Tour nützt wenig, wenn das Material nicht auf dem Fahrzeug liegt. Die Packliste zeigt, was vorbereitet werden muss, kommissioniert wird Position für Position und per Barcode bestätigbar. Lade- und Entladevorgänge bleiben nachvollziehbar.
Draußen endet die Erfassung nicht. Mitarbeiter können mobil auf die Informationen zugreifen, die sie für ihren Einsatz brauchen, ob Lieferung, Abholung, Serviceeinsatz, Montage oder Bestandsaufnahme, und vor Ort ergänzen, was dazugehört.
Dabei gibt es nicht überall gutes Internet. Lagerhallen, Keller, Baustellen und Veranstaltungsgelände haben Funklöcher genau dort, wo gearbeitet wird. Benötigte Daten lassen sich deshalb vor dem Einsatz auf das Gerät laden, und sobald wieder eine Verbindung besteht, werden die Informationen mit dem zentralen System abgeglichen.
Die Rückmeldung ist der Auslöser für alles Weitere. Vielleicht kann jetzt die Rechnung geschrieben werden. Vielleicht ist ein Mietgerät wieder verfügbar. Vielleicht wurde ein Defekt festgestellt. Logistik ist damit nicht das Ende der Kette, sondern die Stelle, an der die Planung auf die Wirklichkeit trifft und wieder zurückkommt.
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildWas auf das Fahrzeug muss, steht auf der Packliste. Was tatsächlich draufging, bestätigt der Scan.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
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Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
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