Gezählt, nicht geschätzt.
Klappstühle gehen selten einzeln. Was das Lager verlässt, wird erfasst, und was zurückkommt, ebenso.
Im Möbelverleih bewegt ihr selten ein Möbelstück, sondern hundert auf einmal. Anfrage, Kommissionierung, Lieferung und Rücknahme hängen an einem Vorgang, nicht an vier Listen nebeneinander.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildRaus mit Termin, zurück mit Zustand.
Jobtura · Anfrage → Angebot → Verfügbarkeit
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Ein Auftrag besteht selten aus einem Stuhl und einem Tisch. Zwanzig Stehtische, fünfzehn Hussen und zweihundert Klappstühle bewegen sich gleichzeitig.
Jede Position trägt ihre eigene Menge und ihren eigenen Termin, abweichend vom Kopf des Vorgangs. Der Aufbau steht als Montageposition mit eigenem Datum daneben.
Längere Mietdauern senken die Tagessätze, größere Stückzahlen den Preis. Beides hinterlegt ihr je Artikel, Artikelgruppe und Kunde, statt es im Angebot nachzurechnen.
Beim Zusammenstellen wird jede Position einzeln abgehakt. Fehlt ein Stapel Stühle, bleibt die Fehlmenge stehen — überschrieben wird sie nicht.
Klappstühle laufen als Mengenartikel, hochwertige Einzelstücke mit eigener Seriennummer. Deren Lebenslauf zeigt Einkauf, Einsätze, Prüfungen und Reparaturen.
Ob Stühle, Tische, Loungemöbel, Stehtische, Hussen oder Theken: Ihr plant nicht ein einzelnes Möbelstück, sondern eine ganze Ausstattung für einen festen Zeitraum.
Vor der Zusage beantwortet die Disposition, ob die Menge zum Termin überhaupt frei ist. In die Verfügbarkeit je Artikel und Tag fließen laufende Vorgänge, Reservierungen, Prüfungen und Sperren ein.
Ein Balkenplan legt Vorgänge und Positionen über die Zeit. Überschneidungen seht ihr dort, bevor sie beim Kunden ankommen.
Dieselbe Übersicht trennt Bestand, Verplantes und Freies. Ihr wisst also nicht nur, wie viele Stühle euch gehören, sondern wie viele in der fraglichen Woche noch zu haben sind.
Möbel werden mit den Augen ausgewählt. Bilder, Dokumente und Textbausteine liegen deshalb am Artikel selbst und nicht in einem zweiten System daneben.
Zwei Felder am Artikel steuern den Shop: eines schaltet ihn online, das andere gibt ihm dort seinen eigenen Namen. Gepflegt wird der Artikel trotzdem nur einmal.
Artikelgruppen ordnen den Bestand: Stühle, Tische, Sofas, Loungemöbel, Stehtische, Textilien. Dieselbe Gliederung trägt auch die Konditionen, denn Staffeln hängen wahlweise am Artikel, an der Gruppe oder am Kunden.
So entsteht keine zweite Welt neben der Warenwirtschaft: Vertrieb, Disposition und Lager arbeiten an denselben Artikeldaten.
Bei der Rücknahme zählt, was tatsächlich vom Platz zurückkommt. Jobtura unterscheidet dabei, ob alles oder nur ein Teil zurückgegeben wurde; der Rest bleibt offen stehen.
Beschädigungen und zu spät zurückgebrachte Möbel haltet ihr am selben Vorgang fest. Beides lässt sich weiterberechnen, statt es stillschweigend abzuschreiben.
Ein beschädigter Tisch geht in die eigene Werkstatt. Die Bewegungen zwischen Lager, Einsatz und Werkstatt laufen mit, Reparaturen bleiben am Gerät nachvollziehbar.
Bis die Reparatur abgeschlossen ist, bleibt das Möbelstück gesperrt. Danach steht es wieder im verfügbaren Bestand, und seine Historie bleibt daran hängen.
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildKlappstühle gehen selten einzeln. Was das Lager verlässt, wird erfasst, und was zurückkommt, ebenso.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
Jobtura as a Service – der schlanke Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
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