Jobtura · Software für Möbelverleih und Möbelvermietung

Hundert Stühle sind schnell zugesagt. Verladen wird nach Volumen und Gewicht.

Im Möbelverleih bewegt ihr selten ein Möbelstück, sondern hundert auf einmal. Anfrage, Kommissionierung, Lieferung und Rücknahme hängen an einem Vorgang, nicht an vier Listen nebeneinander.

Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.

DSGVO-konform Alles aus einer Hand Server in Deutschland
Scanner-App für iPhone und AndroidRFID ergänzend zu BarcodesInventur mit ZähllisteCloud, eigener Server oder lokal
Lagermitarbeiter schiebt einen Rollwagen mit gestapelten Klappstühlen durch ein Möbellager (Symbolbild)
SymbolbildRaus mit Termin, zurück mit Zustand. Jobtura · Anfrage → Angebot → Verfügbarkeit
Dein Alltag

Was sich in deinem Alltag ändert

Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:

Ein System statt fünf

Alles, was dein Betrieb wirklich braucht

Ein Auftrag besteht selten aus einem Stuhl und einem Tisch. Zwanzig Stehtische, fünfzehn Hussen und zweihundert Klappstühle bewegen sich gleichzeitig.

Liefern, aufbauen, abholen

Jede Position trägt ihre eigene Menge und ihren eigenen Termin, abweichend vom Kopf des Vorgangs. Der Aufbau steht als Montageposition mit eigenem Datum daneben.

Je länger, desto günstiger

Längere Mietdauern senken die Tagessätze, größere Stückzahlen den Preis. Beides hinterlegt ihr je Artikel, Artikelgruppe und Kunde, statt es im Angebot nachzurechnen.

Was wirklich im Wagen liegt

Beim Zusammenstellen wird jede Position einzeln abgehakt. Fehlt ein Stapel Stühle, bleibt die Fehlmenge stehen — überschrieben wird sie nicht.

Menge oder Einzelstück

Klappstühle laufen als Mengenartikel, hochwertige Einzelstücke mit eigener Seriennummer. Deren Lebenslauf zeigt Einkauf, Einsätze, Prüfungen und Reparaturen.

Ausführlich

Vom Artikelstamm bis zur Rücknahme

Zusagen, bevor der Termin eng wird

Ob Stühle, Tische, Loungemöbel, Stehtische, Hussen oder Theken: Ihr plant nicht ein einzelnes Möbelstück, sondern eine ganze Ausstattung für einen festen Zeitraum.

Vor der Zusage beantwortet die Disposition, ob die Menge zum Termin überhaupt frei ist. In die Verfügbarkeit je Artikel und Tag fließen laufende Vorgänge, Reservierungen, Prüfungen und Sperren ein.

Ein Balkenplan legt Vorgänge und Positionen über die Zeit. Überschneidungen seht ihr dort, bevor sie beim Kunden ankommen.

Dieselbe Übersicht trennt Bestand, Verplantes und Freies. Ihr wisst also nicht nur, wie viele Stühle euch gehören, sondern wie viele in der fraglichen Woche noch zu haben sind.

Ein Artikelstamm, auch für den Webshop

Möbel werden mit den Augen ausgewählt. Bilder, Dokumente und Textbausteine liegen deshalb am Artikel selbst und nicht in einem zweiten System daneben.

Zwei Felder am Artikel steuern den Shop: eines schaltet ihn online, das andere gibt ihm dort seinen eigenen Namen. Gepflegt wird der Artikel trotzdem nur einmal.

Artikelgruppen ordnen den Bestand: Stühle, Tische, Sofas, Loungemöbel, Stehtische, Textilien. Dieselbe Gliederung trägt auch die Konditionen, denn Staffeln hängen wahlweise am Artikel, an der Gruppe oder am Kunden.

So entsteht keine zweite Welt neben der Warenwirtschaft: Vertrieb, Disposition und Lager arbeiten an denselben Artikeldaten.

Rücknahme, Schäden und Werkstatt

Bei der Rücknahme zählt, was tatsächlich vom Platz zurückkommt. Jobtura unterscheidet dabei, ob alles oder nur ein Teil zurückgegeben wurde; der Rest bleibt offen stehen.

Beschädigungen und zu spät zurückgebrachte Möbel haltet ihr am selben Vorgang fest. Beides lässt sich weiterberechnen, statt es stillschweigend abzuschreiben.

Ein beschädigter Tisch geht in die eigene Werkstatt. Die Bewegungen zwischen Lager, Einsatz und Werkstatt laufen mit, Reparaturen bleiben am Gerät nachvollziehbar.

Bis die Reparatur abgeschlossen ist, bleibt das Möbelstück gesperrt. Danach steht es wieder im verfügbaren Bestand, und seine Historie bleibt daran hängen.

So läuft es

Von der Anfrage über die Kommissionierung bis zur Rechnung

Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.

Anfragemit Stückzahlen
AngebotPreis aus Mietdauer
Verfügbarkeitje Tag geprüft
Kommissionierungper Barcode bestätigt
Lieferung & Rücknahmevollständig oder teilweise
Rechnungaus dem Vorgang

Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.

Der Unterschied zu reinen Rechnungstools

Material im Spiel? Euer Lager läuft gleich mit.

Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.

Kommissionierung

Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.

Lagermonitore

Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.

Scannen statt suchen

Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.

Unverbindlich anfragen

Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.

Frage 1 von 4

Lieber gleich selbst starten? Kostenlos registrieren

Lieber direkt sprechen? Direkt Kontakt aufnehmen · +49 421 337 080 90

Wie viele Mitarbeiter arbeiten insgesamt im Unternehmen?
Aus der Praxis, für die Praxis

Bewährt im täglichen Einsatz

Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.

Persönlicher Support Monatlich kündbar
Nahaufnahme ineinander gestapelter Stuhlgestelle mit einem Textiletikett (Symbolbild)
Symbolbild
Hundert auf einmal

Gezählt, nicht geschätzt.

Klappstühle gehen selten einzeln. Was das Lager verlässt, wird erfasst, und was zurückkommt, ebenso.

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Eine Software. Zwei Wege.

Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.

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