Ein Artikel, drei Wege hinaus.
Was der Kunde im Shop sieht, im Laden mitnimmt oder als Angebot bekommt, kommt aus demselben Stamm.
Der eine ruft an und will ein Angebot. Der nächste bestellt nachts im Shop. Der dritte steht im Laden und nimmt es gleich mit. Für den Kunden sind das drei Welten. Bei euch sollte dahinter derselbe Artikel stehen.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildOnline, im Laden, persönlich: ein gemeinsamer Kern.
Jobtura · Artikelstamm → Freigabe → Warenkorb
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Drei Wege zum Kunden sollen nicht drei Wahrheiten über denselben Artikel bedeuten.
Was im Shop entsteht, wandert zurück nach Jobtura und wird dort als Anfrage oder Auftrag weiterbearbeitet. Kein Abgleich von Hand.
Artikelpreis, Konditionen je Kunde und Kundengruppe, Staffeln und Rabatte. Der Preis entsteht aus Regeln statt aus der Erinnerung an eine Absprache.
Für den Verkauf vor Ort lässt sich die Registrierkassenfunktion aktivieren. Wer eine vollwertige Kasse braucht, nutzt QASSE aus der Jobtura-Welt.
Preise, Bilder, Dokumente und Bestände liegen am Artikel. Shop, Kasse und Vertrieb greifen darauf zu, statt drei Bestände nebeneinander zu führen.
Der Artikelstamm ist die Grundlage für jeden Verkaufsweg. Jeder Artikel wird einmal gepflegt und trägt danach seine kaufmännischen und logistischen Angaben überall hin: Preise, Einkaufskonditionen, Bestände, Artikelgruppen, Bilder und Dokumente.
Preise entstehen aus Regeln statt aus Handrechnung. Ausgangspunkt ist der Artikelpreis, darauf wirken Konditionen je Kunde und Kundengruppe, Staffeln und Rabatte.
Die Bestandsführung unterscheidet dabei zwischen Mengenartikel und einzeln geführtem Gerät. Was du hundertfach verkaufst, wird als Menge geführt, was eine Seriennummer trägt, einzeln.
Damit ist die Frage, über welchen Kanal etwas verkauft wird, keine Frage der Datenhaltung mehr.
Eine interne Artikelbezeichnung ist noch keine gute Produktbeschreibung. Für den Shop lassen sich deshalb eigene Texte, Bilder, Beschreibungen und Kategorien hinterlegen, dazu die Angaben, die für die Auffindbarkeit zählen.
Dabei muss nicht jeder Artikel online erscheinen. Du entscheidest je Artikel, was im Shop angeboten wird und welche Angaben dort sichtbar sind.
Der Kunde navigiert durch Kategorien, wählt aus und legt in den Warenkorb. Je nach Geschäftsmodell entsteht daraus eine Bestellung oder zunächst eine Anfrage, weil Preise und Konditionen erst verhandelt werden.
Und dann verschwindet der Vorgang nicht in einem Shop-Backend, das jemand später von Hand mit der Warenwirtschaft abgleicht. Die Angaben gelangen zurück nach Jobtura und werden dort als Anfrage oder Auftrag weiterbearbeitet.
Parallel kann derselbe Betrieb stationär verkaufen. Für den Verkauf vor Ort lässt sich die Registrierkassenfunktion aktivieren, Konten, Buchungen, Zahlungen und das Kassenbuch laufen auf derselben Seite mit. Wer eine vollwertige Kasse braucht, nutzt QASSE aus der Jobtura-Welt.
Der klassische Vertrieb bleibt daneben bestehen. Ein Mitarbeiter erstellt weiterhin ein individuelles Angebot, vereinbart besondere Preise, macht daraus einen Auftrag und schreibt Lieferschein und Rechnung.
Und der Shop verkauft nicht zwingend nur Produkte. Ein Möbelvermieter bekommt darüber eine Mietanfrage. Ein technischer Händler verkauft ein Gerät, zu dem später eine Installation gehört. Ein Hersteller lässt den Kunden ein Produkt aus Varianten und Zusammenstellungen konfigurieren.
Dann endet die Geschichte nicht beim Warenkorb. Sie fängt dort an, und der Vorgang läuft weiter wie jeder andere: Verfügbarkeit, Kommissionierung, Lieferschein, Rechnung.
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildWas der Kunde im Shop sieht, im Laden mitnimmt oder als Angebot bekommt, kommt aus demselben Stamm.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
Jobtura as a Service – der schlanke Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
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