Die Zählliste sagt, was wirklich da ist.
Nicht der Bauch, nicht die Schätzung vom letzten Jahr. Gezählt wird per Barcode, und die Differenz steht danach schwarz auf weiß.
Ware kommt rein, Ware geht raus, und am Monatsende soll niemand raten müssen. Jobtura führt Artikel, Einkauf und Bestand zentral, die Registrierkassenfunktion und das Kassenbuch hängen daran.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildEinkauf, Regal, Kasse, Inventur: eine Zahl.
Jobtura · Lieferant → Bestellung → Warenannahme
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Der Verkauf an der Kasse und der Bestand im Regal sollen am Monatsende dieselbe Zahl meinen.
Meldebestand, Minimal- und Maximallagerbestand liegen je Artikel und Lager. Was knapp wird, steht am Artikel und nicht erst im leeren Regal.
Konten, Buchungen, Zahlungen und Kassenbuch laufen mit. Die Ausfuhr für die Buchhaltung geht über Ausfuhrvorlagen nach CSV und Excel.
Gezählt wird mit Zählliste und Scanner gegen den Sollbestand. Die Differenz steht danach da, statt im nächsten Jahr wieder aufzutauchen.
Laden, mehrere Lager und ein angebundener Webshop greifen auf denselben Artikelstamm zu. Verkauft wird an mehreren Stellen, gerechnet an einer.
Zeitungen, Getränke, Kosmetik oder Kleidung: was ein Artikel ist, entscheidet ihr über den Artikelstamm mit Varianten, Zusammenstellungen und Artikelgruppen. Größe, Farbe, Marke oder Verpackungseinheit kommen als freie Eigenschaft dazu, ohne dass dafür programmiert wird.
Die Listen der Lieferanten muss niemand abtippen. Artikeldaten lassen sich als CSV oder aus Excel einlesen und den vorhandenen Artikeln zuordnen.
Einkaufspreis und Verkaufspreis liegen am Artikel, Konditionen und Staffelpreise je Lieferant daneben. Was ein Artikel kostet und was er bringt, steht damit an derselben Stelle.
Ein Scan-Code lässt sich anlernen, danach findet der Scanner den Artikel ohne Suche.
Meldebestand, Minimal- und Maximallagerbestand liegen je Artikel und Lager. Wird es eng, fällt das am Artikel auf und nicht am leeren Regal.
Bestellt wird beim Lieferanten aus dem Einkaufsvorgang heraus. Die Warenannahme bucht die Lieferung auf den Bestand, die Eingangsrechnung entsteht direkt daraus.
Für den Verkauf im Laden lässt sich die Registrierkassenfunktion aktivieren. Der Verkauf bleibt dabei keine Buchung an einem System daneben, sondern wirkt auf denselben Bestand.
Auf der kaufmännischen Seite laufen Konten, Buchungen, Zahlungen und das Kassenbuch mit, und die Ausfuhr für die Buchhaltung geht über Ausfuhrvorlagen nach CSV und Excel.
Die Inventur läuft mit Zähllisten und Barcode-Erfassung. Gezählt wird gegen den Sollbestand, und was abweicht, steht danach als Differenz da, statt im nächsten Jahr wieder aufzutauchen.
Mehrere Lager und Standorte lassen sich getrennt führen, und die Verfügbarkeit rechnet standortbezogen.
Der Laden muss nicht euer einziger Kanal bleiben. Artikel lassen sich für einen angebundenen Webshop freigeben, mit eigenen Bildern, Texten und Kategorien, und greifen weiter auf denselben Bestand zu.
Am Ende wisst ihr, was eingekauft wurde, was verkauft wurde und was noch da sein sollte. Die Inventur sagt, was tatsächlich da ist.
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildNicht der Bauch, nicht die Schätzung vom letzten Jahr. Gezählt wird per Barcode, und die Differenz steht danach schwarz auf weiß.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
Jobtura as a Service – der schlanke Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
ERP- und Lagerverwaltungssoftware für Vermietung · Verkauf · Service. Du startest schlank mit dem, was du brauchst – und erweiterst, wenn ihr wachst:
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