Jobtura · Warenwirtschaft für den Einzelhandel

Vorn wird kassiert. Hinten muss der Bestand stimmen.

Ware kommt rein, Ware geht raus, und am Monatsende soll niemand raten müssen. Jobtura führt Artikel, Einkauf und Bestand zentral, die Registrierkassenfunktion und das Kassenbuch hängen daran.

Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.

DSGVO-konform Alles aus einer Hand Server in Deutschland
Registrierkassenfunktion und KassenbuchArtikeldaten aus CSV und ExcelFreie Eigenschaften je SortimentArtikel für den Webshop freigeben
Mitarbeiterin räumt Ware in ein Ladenregal ein, daneben ein angebrochener Lieferkarton (Symbolbild)
SymbolbildEinkauf, Regal, Kasse, Inventur: eine Zahl. Jobtura · Lieferant → Bestellung → Warenannahme
Dein Alltag

Was sich in deinem Alltag ändert

Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:

Ein System statt fünf

Alles, was dein Betrieb wirklich braucht

Der Verkauf an der Kasse und der Bestand im Regal sollen am Monatsende dieselbe Zahl meinen.

Nachschub vor dem leeren Regal

Meldebestand, Minimal- und Maximallagerbestand liegen je Artikel und Lager. Was knapp wird, steht am Artikel und nicht erst im leeren Regal.

Kassenbuch und Ausfuhr

Konten, Buchungen, Zahlungen und Kassenbuch laufen mit. Die Ausfuhr für die Buchhaltung geht über Ausfuhrvorlagen nach CSV und Excel.

Inventur per Barcode

Gezählt wird mit Zählliste und Scanner gegen den Sollbestand. Die Differenz steht danach da, statt im nächsten Jahr wieder aufzutauchen.

Ein Bestand, mehrere Kanäle

Laden, mehrere Lager und ein angebundener Webshop greifen auf denselben Artikelstamm zu. Verkauft wird an mehreren Stellen, gerechnet an einer.

Ausführlich

Was aus tausend kleinen Verkäufen wird

Ein Artikelstamm, der zum Sortiment passt

Zeitungen, Getränke, Kosmetik oder Kleidung: was ein Artikel ist, entscheidet ihr über den Artikelstamm mit Varianten, Zusammenstellungen und Artikelgruppen. Größe, Farbe, Marke oder Verpackungseinheit kommen als freie Eigenschaft dazu, ohne dass dafür programmiert wird.

Die Listen der Lieferanten muss niemand abtippen. Artikeldaten lassen sich als CSV oder aus Excel einlesen und den vorhandenen Artikeln zuordnen.

Einkaufspreis und Verkaufspreis liegen am Artikel, Konditionen und Staffelpreise je Lieferant daneben. Was ein Artikel kostet und was er bringt, steht damit an derselben Stelle.

Ein Scan-Code lässt sich anlernen, danach findet der Scanner den Artikel ohne Suche.

Einkauf, Bestand und Kasse hängen zusammen

Meldebestand, Minimal- und Maximallagerbestand liegen je Artikel und Lager. Wird es eng, fällt das am Artikel auf und nicht am leeren Regal.

Bestellt wird beim Lieferanten aus dem Einkaufsvorgang heraus. Die Warenannahme bucht die Lieferung auf den Bestand, die Eingangsrechnung entsteht direkt daraus.

Für den Verkauf im Laden lässt sich die Registrierkassenfunktion aktivieren. Der Verkauf bleibt dabei keine Buchung an einem System daneben, sondern wirkt auf denselben Bestand.

Auf der kaufmännischen Seite laufen Konten, Buchungen, Zahlungen und das Kassenbuch mit, und die Ausfuhr für die Buchhaltung geht über Ausfuhrvorlagen nach CSV und Excel.

Zählen, bewerten, erweitern

Die Inventur läuft mit Zähllisten und Barcode-Erfassung. Gezählt wird gegen den Sollbestand, und was abweicht, steht danach als Differenz da, statt im nächsten Jahr wieder aufzutauchen.

Mehrere Lager und Standorte lassen sich getrennt führen, und die Verfügbarkeit rechnet standortbezogen.

Der Laden muss nicht euer einziger Kanal bleiben. Artikel lassen sich für einen angebundenen Webshop freigeben, mit eigenen Bildern, Texten und Kategorien, und greifen weiter auf denselben Bestand zu.

Am Ende wisst ihr, was eingekauft wurde, was verkauft wurde und was noch da sein sollte. Die Inventur sagt, was tatsächlich da ist.

So läuft es

Vom Lieferanten über das Regal bis zur Inventur

Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.

Lieferantmit Einkaufspreis
Bestellungaus dem Meldebestand
Warenannahmeins Regal gebucht
Bestandlaufend gerechnet
Verkaufüber die Kasse
Inventurmit Zählliste

Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.

Der Unterschied zu reinen Rechnungstools

Material im Spiel? Euer Lager läuft gleich mit.

Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.

Kommissionierung

Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.

Lagermonitore

Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.

Scannen statt suchen

Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.

Unverbindlich anfragen

Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.

Frage 1 von 4

Lieber gleich selbst starten? Kostenlos registrieren

Lieber direkt sprechen? Direkt Kontakt aufnehmen · +49 421 337 080 90

Wie viele Mitarbeiter arbeiten insgesamt im Unternehmen?
Aus der Praxis, für die Praxis

Bewährt im täglichen Einsatz

Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.

Persönlicher Support Monatlich kündbar
Nahaufnahme eines Handscanners vor einem Regal mit Barcode-Etiketten an der Regalkante (Symbolbild)
Symbolbild
Beim Zählen

Die Zählliste sagt, was wirklich da ist.

Nicht der Bauch, nicht die Schätzung vom letzten Jahr. Gezählt wird per Barcode, und die Differenz steht danach schwarz auf weiß.

Vielleicht kennt ihr uns schon

Eine Software. Zwei Wege.

Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.

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Jobtura as a Service – der schlanke Cloud-Einstieg für kleine Teams.

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