Die Stunden liegen schon da.
Kommen und Gehen wird dort erfasst, wo ohnehin gearbeitet wird. Urlaub und Krankheit stehen daneben, gesammelt für die Lohnbuchhaltung.
Leistung auswählen, kassieren, nächster Kunde. Dafür gibt es QASSE, die Kasse aus der Jobtura-Welt. Und dahinter läuft schon mit, was am Monatsende zählt: was verkauft wurde, was noch im Schrank steht und wer wie lange da war.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildKassieren heute, auswerten am Monatsende.
Jobtura · Behandlung → Produkt → Kassieren
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Erst die Abrechnung am Stuhl. Der Rest kommt dazu, wenn der Betrieb ihn braucht.
Kommen, Gehen, Urlaub und Krankheit laufen mit. Am Monatsende steht alles gesammelt für Lohnbuchhaltung oder Steuerberater bereit.
Über das CRM hängen Historie und Besonderheiten am Kunden. Die gefundene Farbmischung liegt als Rezeptur dort und lässt sich ausdrucken oder mobil abrufen.
Mit QASSE Light wählst du die Behandlung, stellst den Warenkorb zusammen und kassierst. Über Stripe kann ein kompatibles iPhone selbst zum Bezahlterminal werden.
Ein Stuhl, ein Kunde, ein Vorgang reichen für den Start. Einkauf, Lager, mehrere Standorte und Auswertungen kommen dazu, wenn sie gebraucht werden.
Ein Salon braucht keine Warenwirtschaft mit hundert Funktionen, bevor der erste Kunde bezahlt. Er braucht eine Kasse, die schnell funktioniert, einfach zu bedienen ist und genau das macht, was im Alltag zählt: Leistung auswählen, kassieren, bezahlen lassen, Bon erstellen.
Mit QASSE Light hast du die Kasse auf dem Smartphone dabei. Du wählst die Behandlung oder den verkauften Artikel, stellst den Warenkorb zusammen und kassierst. Über die Stripe-Anbindung kann ein kompatibles iPhone dabei selbst zum Bezahlterminal werden, sodass die Kundin ihre Karte einfach an dein Gerät hält. Für mobile Friseure und Kosmetiker, die bei ihren Kunden arbeiten, reicht genau das.
Für größere Betriebe gibt es QASSE als vollwertiges Kassenterminal. Leistungen, Produkte, Artikelgruppen und Varianten liegen dort hinterlegt, vom Herrenhaarschnitt über Balayage bis zum Shampoo für zu Hause. Und weil selten nur ein Kunde gleichzeitig bedient wird, bleiben mehrere Warenkörbe parallel offen: während Kundin A die Farbe einwirken lässt, sitzt Kunde B schon beim nächsten Mitarbeiter. Jeder Vorgang bleibt seinem Kunden zugeordnet und wird erst abgeschlossen, wenn tatsächlich kassiert wird.
Hinter dem Kassiervorgang steckt mehr als ein Betrag. Über das integrierte CRM kennst du deine Kundin und ihre Historie: welche Leistungen beim letzten Besuch durchgeführt wurden, welche Produkte sie gekauft hat, welche Besonderheiten es gibt. Hat sie ihre individuelle Farbmischung gefunden, hinterlegst du die Rezeptur direkt bei ihr. Beim nächsten Termin muss niemand raten, welches Mischungsverhältnis es war, und die Rezeptur lässt sich ausdrucken und mit in die Farbmischecke nehmen oder mobil abrufen.
Angefangen wird klein. Eine Person, ein Stuhl, ein Kunde reichen für den ersten Durchlauf.
Mit dem zweiten und dritten Stuhl wird die Frage nach den Zeiten zur Geldfrage. Deine Mitarbeiter erfassen Arbeitsbeginn und Arbeitsende direkt am Kassenterminal, also dort, wo sie ohnehin täglich arbeiten. Zeiterfassung, Schichten und Arbeitszeitmodelle liegen beieinander, das Soll kommt aus Arbeitszeitmodell, Schicht und Feiertagskalender.
Urlaub, Krankheit und andere Abwesenheiten werden beantragt, geprüft und genehmigt. Am Monatsende stehen die Zahlen gesammelt da und lassen sich über Ausfuhrvorlagen nach CSV und Excel für die Lohnbuchhaltung oder den Steuerberater bereitstellen.
Lohnarten decken Stundenlohn, Pauschale, Zuschlag und Sachbezug ab, sodass nicht jede Besonderheit von Hand nachgerechnet werden muss.
Wer was sehen darf, steuern Rechte bis auf Feldebene über Freigabegruppen. Die Aushilfe an der Kasse sieht nicht dasselbe wie die Inhaberin.
Pflegeprodukte, Farben und Zubehör sind Artikel mit Varianten und freien Eigenschaften. Jeder Verkauf wirkt auf den Bestand, Meldebestand und Minimallagerbestand stehen am Artikel, bevor die Serie ausgeht.
Die Inventur läuft mit Zähllisten und Barcode-Erfassung. Danach steht der Wert des Bestands da und nicht die Schätzung.
Was gut läuft, zeigen die Auswertungen über Umsatz und verkaufte Leistungen. Welche Behandlung häufig gebucht wird und welches Produkt liegen bleibt, lest ihr dort ab statt am Gefühl.
Wird aus dem Studio ein Betrieb mit Einkauf, mehreren Standorten und eigenem Lager, spielt QASSE mit der Jobtura-Welt zusammen und derselbe Datenbestand wächst mit. Du musst aber nicht groß anfangen, nur weil es diese Möglichkeiten gibt. Eine gute Kasse muss vor allem eines können: deinen Alltag einfacher machen.
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildKommen und Gehen wird dort erfasst, wo ohnehin gearbeitet wird. Urlaub und Krankheit stehen daneben, gesammelt für die Lohnbuchhaltung.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
Jobtura as a Service – der schlanke Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
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