Nichts wird zweimal getippt.
Aus der Anfrage wird das Angebot, aus dem Angebot der Auftrag. Was einmal drinsteht, wandert mit, statt neu erfasst zu werden.
Kunden, Artikel, Angebot, Auftrag, Lager, Lieferung, Rechnung. Das tägliche Geschäft, das jeder Betrieb braucht. Nur so gebaut, dass derselbe Vorgang tiefer wird, wenn es komplizierter wird, statt in ein zweites System zu wandern.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildEin Vorgang, sieben Stationen, keine zweite Erfassung.
Jobtura · Anfrage → Angebot → Auftrag
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Das tägliche Geschäft zuverlässig, bevor die Software außergewöhnliche Dinge kann.
Je Position und je Vorgang ist sichtbar, ob Verfügbarkeit und Beschaffung stimmen. Engpässe fallen früh auf und nicht erst beim Packen.
Rechnungen entstehen aus dem Vorgang, ganz oder in Teilen. Die Anzahlung wird vorab verbucht, offene Posten und Mahnwesen hängen daran.
Position für Position bestätigbar. Teillieferung, Stornierung und Rücknahme wirken unmittelbar auf Bestand und Rechnung.
Kunden, Lieferanten und Artikel liegen zentral, mit Konditionen, Preisen, Bezugsquellen und Dokumenten. Nichts wird zweimal gepflegt.
Im Zentrum stehen Kunden, Lieferanten und Artikel. Ansprechpartner, Adressen, Konditionen, Preise und Dokumente liegen dort, wo sie gebraucht werden. Jede Person wird einmal angelegt und überall benutzt, statt in Tabellen, Postfächern und Ordnern verteilt zu liegen.
Am Artikel hängen mehrere Bezugsquellen mit Einkaufspreis, Mindestabnahme und Lieferzeit. Das beschleunigt die Beschaffung und macht den Preisvergleich zu einem Blick statt zu einer Recherche.
Konditionen lassen sich je Kunde, Kundengruppe, Artikel und Artikelgruppe hinterlegen. Sie greifen im Angebot, ohne dass jemand die Absprache im Kopf haben muss.
Freie Merkmale ergänzen, was euer Betrieb zusätzlich festhalten will, ohne dass dafür programmiert wird.
Kommt eine Anfrage herein, entsteht daraus ein Angebot: Positionen, Mengen, Preise, eigene Vor- und Nachtexte. Wird es angenommen, wird per Umwandlung der Auftrag daraus, und der Bezug bleibt erhalten. Nichts geht beim Übergang verloren, und es arbeiten alle am selben Stand, auch wenn mehrere gleichzeitig daran sitzen.
Ändert sich der Umfang, läuft das Angebot in einer neuen Fassung weiter. Der bisherige Stand bleibt als Revision am Vorgang erhalten.
Ampeln zeigen je Position und je Vorgang, ob Verfügbarkeit und Beschaffung stimmen. Fehlt etwas, entsteht daraus ein Bestellvorschlag an den Lieferanten statt einer Rückfrage im Lager.
Nach der Warenannahme wird kommissioniert, Position für Position und per Barcode bestätigbar. Aus dem Auftrag entsteht der Lieferschein, und Teillieferungen, Stornierungen und Rücknahmen wirken auf Bestand und Rechnung.
Auf der Geldseite geht es am selben Vorgang weiter. Rechnungen entstehen ganz, in Teilen oder gesammelt, eine Anzahlung lässt sich vorab verbuchen und in eine Anzahlungsrechnung wandeln, am Ende steht die Schlussrechnung. Zahlungseingänge und offene Posten hängen daran, bei Bedarf das Mahnwesen.
Das klingt zunächst nach klassischer Warenwirtschaft, und genau das soll es an dieser Stelle sein. Bevor eine Software außergewöhnliche Dinge kann, muss sie das tägliche Geschäft zuverlässig beherrschen.
Der Unterschied zeigt sich, sobald euer Betrieb komplexer wird. Vielleicht wird der Artikel nicht nur verkauft, sondern beim Kunden eingebaut. Vielleicht muss ein Techniker eingeplant werden. Vielleicht wird vermietet statt verkauft, individuell hergestellt, regelmäßig gewartet. Vielleicht braucht es Fahrer, Fahrzeug und Tour.
Dann muss der ursprüngliche Auftrag nicht in ein anderes System wandern. Er wird einfach tiefer: aus einem normalen Auftrag wird ein Projekt, ein Mietvorgang, eine Herstellung, ein Serviceeinsatz oder eine Tour. Kunden, Artikel, Einkauf, Angebot, Auftrag, Lager, Lieferung, Rechnung. Nur eben so aufgebaut, dass es dabei nicht bleiben muss.
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildAus der Anfrage wird das Angebot, aus dem Angebot der Auftrag. Was einmal drinsteht, wandert mit, statt neu erfasst zu werden.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
Jobtura as a Service – der schlanke Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
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