Was zugesagt wurde, steht am Vorgang.
Maße, Notizen und Bilder vom Termin bleiben dort, wo sie gebraucht werden. Auch wenn ein Kollege übernimmt.
Vom Anruf über den Ortstermin bis zum Zahlungseingang bleibt alles an einem Vorgang. Ihr sucht nicht zusammen, was vor vier Wochen zugesagt wurde, sondern schlagt es nach.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildEin Vorgang, vom ersten Anruf bis zur letzten Zahlung.
Jobtura · Anfrage → Kalkulation → Angebot
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Zwischen dem ersten Anruf und der letzten Zahlung liegen Wochen. Vier Punkte, an denen im Alltag sonst etwas verloren geht.
Eine Wiedervorlage setzt den Tag, an dem ein Vorgang erneut auf den Tisch kommt. Fällige stehen in einer Übersicht, Erinnerungen begleiten Termine und Fristen.
Ein Rabatt lässt sich auf eine Position, eine Gruppe oder den ganzen Vorgang geben, auch als Zielwert, auf den zurückgerechnet wird.
Bilder hängen am Artikel und am Vorgang und werden in Angebote und Berichte übernommen. Euer Kunde sieht, welche Tür gemeint ist, statt sie sich vorzustellen.
Am Einbau hängt ein eigener geplanter Termin, getrennt vom Tag der Lieferung. Beide zählen in der Planung mit, damit Ware und Monteure nicht an verschiedenen Tagen dastehen.
Eine Anfrage, ein Telefonat, ein Termin auf der Baustelle: daraus entsteht ein Vorgang mit Kunde, Ansprechpartner und Terminen. Was besprochen wurde, steht als Notiz daran und nicht im persönlichen Postfach eines Kollegen.
Was ein Betrieb zusätzlich festhalten will, lässt sich als freies Merkmal am Kunden oder am Vorgang ergänzen. Damit passt die Erfassung zum eigenen Gewerk, ohne dass daneben eine zweite Liste entsteht.
Pflichtdokumente legen fest, welche Unterlagen zu einem Sachverhalt vorliegen müssen. Fehlt eine davon, wird das ausgewiesen, bevor der Auftrag weiterläuft.
Vor dem Angebot steht die Rechnung für euch selbst. Die Marge trägt die Kalkulation, der Rohertrag liegt damit schon vor der Zusage offen. Ob der Preis trägt, entscheidet ihr vorher und nicht hinterher.
Ändert sich der Umfang, führt ihr das Angebot in einer neuen Fassung fort. Der bisherige Beleg bleibt im damaligen Stand erhalten, die Revision bleibt am Vorgang nachvollziehbar.
Aus dem Bedarf werden Bestellungen. An jedem Artikel hängen mehrere Bezugsquellen, jeweils mit Einkaufspreis, Mindestabnahme und Lieferzeit; welche davon greift, schlägt Jobtura beim Einkauf vor. Geliefert wird in den Betrieb oder als Baustellenbestellung an den Einsatzort.
Die Disposition zeigt, ob Ware, Gerät und Personal zum Termin frei sind. Ein Balkenplan macht Überschneidungen sichtbar, Termine lassen sich direkt darin verschieben, und genehmigte Abwesenheiten wirken sofort auf die Besetzung.
Zeiten werden erfasst oder aus geplanten Einsätzen übernommen. Dienstleistung ist eine eigene Positionsart und wird nach Zeit oder als Pauschale angesetzt, gemischt mit Ware im selben Vorgang.
Werkzeuge, Fahrzeuge, Räume und Flächen werden wie Artikel disponiert und erscheinen in der Verfügbarkeitsübersicht. Doppelbelegungen fallen auf, bevor zwei Kolonnen denselben Anhänger einplanen.
Auf der Geldseite geht es am selben Vorgang weiter: eine Anzahlung lässt sich vorab verbuchen, Teilrechnungen kommen dazu, zum Abschluss folgt die Schlussrechnung. Offene Posten und das Mahnwesen hängen daran, sodass ihr bei großen Aufträgen nicht monatelang in Vorleistung geht.
Ein Projekt fasst mehrere Vorgänge zusammen und führt Kosten, Erlöse und Termine darüber zusammen. Ob der Auftrag sich gelohnt hat, lest ihr dort ab.
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildMaße, Notizen und Bilder vom Termin bleiben dort, wo sie gebraucht werden. Auch wenn ein Kollege übernimmt.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
Jobtura as a Service – der schlanke Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
ERP- und Lagerverwaltungssoftware für Vermietung · Verkauf · Service. Du startest schlank mit dem, was du brauchst – und erweiterst, wenn ihr wachst:
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