Jobtura · Lagerverwaltung, Scan und Inventur

Der Bestand sagt, dass etwas da ist. Er sollte auch sagen, wo.

Eine klassische Bestandsführung nennt eine Zahl: vierundzwanzig Stück. Sobald mehrere Menschen im Lager arbeiten und Material zwischen Auftrag, Kunde und Standorten wandert, reicht das nicht mehr.

Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.

DSGVO-konform Alles aus einer Hand Server in Deutschland
Mehrere Lagerorte und LagerplätzeEinzelverfolgung über SeriennummerKommissionierung per BarcodeInventur mit Zähllisten
Lagermitarbeiter scannt einen Artikel am Regal und legt ihn auf einen Kommissionierwagen (Symbolbild)
SymbolbildMenge, Ort und Exemplar, nicht nur die Zahl. Jobtura · Warenannahme → Lagerplatz → Kommissionierung
Dein Alltag

Was sich in deinem Alltag ändert

Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:

Ein System statt fünf

Alles, was dein Betrieb wirklich braucht

Die Zahl allein hilft nicht, wenn niemand weiß, wo es liegt und welches Exemplar es ist.

Lagerplatz je Exemplar

Bei einzeln geführten Geräten gilt der Platz je Exemplar, bei Mengenartikeln die Menge je Platz. Mehrere Lagerorte lassen sich führen.

Inventur mit Zählliste

Gezählt wird gegen den Sollbestand und per Barcode erfasst. Differenzen und falsch eingelagerte Artikel werden dabei sichtbar.

Erfassen, wo es passiert

Warenannahme, Kommissionierung und Rücknahme laufen per Scan. Ein Scan-Code lässt sich anlernen, danach findet der Scanner das Exemplar.

Zugang, Abgang, Umlagerung

Bestände entstehen aus Bewegungen. Was zwischen Standorten wandert oder zeitweise auf einem Vorgang liegt, bleibt nachvollziehbar.

Ausführlich

Was zwischen Zugang und Inventur passiert

Menge und Exemplar sind zweierlei

Die Bestandsführung unterscheidet zwischen Mengenartikeln und einzeln geführten Geräten. Schrauben zählt niemand einzeln, ein Aggregat schon.

Zehn identische Geräte sind kaufmännisch derselbe Artikel und operativ zehn unterschiedliche Gegenstände. Eines ist neu, eines war zwanzigmal beim Kunden, eines liegt in Reparatur, eines ist nächste Woche zur Prüfung fällig, eines wurde gerade umgelagert.

Einzeln geführte Artikel tragen deshalb ihre Seriennummer, und die Einzelverfolgung läuft über Seriennummer oder Barcode. Ein Scan-Code lässt sich anlernen, danach findet der Scanner das Exemplar ohne Suche.

Bei Einzelgeräten gilt der Lagerplatz je Exemplar, bei Mengenartikeln die Menge je Platz.

Ort, Bewegung und mehrere Lager

Es lassen sich mehrere Lagerorte führen, und innerhalb eines Lagerorts sitzt der Artikel auf einem Lagerplatz mit eigener Nummer. Damit ist nicht nur bekannt, dass etwas vorhanden ist, sondern wo es liegen sollte.

Bestände entstehen aus Zugängen, Abgängen und Umlagerungen. Material wandert zwischen Standorten, Geräte liegen zeitweise auf einem Vorgang, andere stehen beim Kunden oder sind auf dem Rückweg. Aus einem Bestand wird damit eine Bewegungsgeschichte.

Die Warenannahme erfasst, was tatsächlich geliefert wurde. Bei Mengenartikeln erhöht sich der verfügbare Bestand, bei seriennummerngeführten Geräten wird zusätzlich festgehalten, welches Exemplar gekommen ist.

Kommissioniert wird Position für Position und per Barcode bestätigbar. Was das Lager verlässt, hängt am Vorgang, und die Rücknahme erfasst, was zurückkam.

Scannen, zählen, wiederfinden

Der Scan bringt die digitale Angabe mit der Wirklichkeit im Regal zusammen. Erfasst wird dort, wo es passiert, und nicht hinterher am Schreibtisch aus der Erinnerung.

RFID kann den Vorgang weiter beschleunigen. Wo ein Scanner einzelne Gegenstände bewusst erfasst, lassen sich damit je nach eingesetzter Technik größere Mengen gekennzeichneter Gegenstände schneller erkennen, etwa bei Ausgabe, Rücknahme oder Inventur.

Die Inventur läuft mit Zähllisten und Barcode-Erfassung gegen den Sollbestand. Differenzen werden sichtbar, falsch eingelagerte Artikel fallen auf, und der Wert des Lagers lässt sich zum Stichtag auswerten.

Am Ende beantwortet das Lager nicht nur, wie viel da ist. Es beantwortet, wo es liegt, welches Exemplar es ist und was zuletzt damit passiert ist.

So läuft es

Vom Zugang über den Lagerplatz bis zur Inventur

Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.

Warenannahmebei der Annahme erfasst
LagerplatzOrt und Menge
KommissionierungPosition für Position
Ausgabeper Scan bestätigt
Rücknahmewas zurückkam
Inventurgegen den Sollbestand

Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.

Der Unterschied zu reinen Rechnungstools

Material im Spiel? Euer Lager läuft gleich mit.

Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.

Kommissionierung

Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.

Lagermonitore

Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.

Scannen statt suchen

Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.

Unverbindlich anfragen

Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.

Frage 1 von 4

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Aus der Praxis, für die Praxis

Bewährt im täglichen Einsatz

Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.

Persönlicher Support Monatlich kündbar
Nahaufnahme eines Etikettenhalters an einer Lagerregalkante mit unbeschrifteten Einsteckschildern (Symbolbild)
Symbolbild
Im Regal

Zehn gleiche Geräte sind zehn Geräte.

Kaufmännisch ein Artikel, operativ zehn Gegenstände. Eines ist neu, eines in Reparatur, eines nächste Woche zur Prüfung fällig.

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Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.

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