Zehn gleiche Geräte sind zehn Geräte.
Kaufmännisch ein Artikel, operativ zehn Gegenstände. Eines ist neu, eines in Reparatur, eines nächste Woche zur Prüfung fällig.
Eine klassische Bestandsführung nennt eine Zahl: vierundzwanzig Stück. Sobald mehrere Menschen im Lager arbeiten und Material zwischen Auftrag, Kunde und Standorten wandert, reicht das nicht mehr.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildMenge, Ort und Exemplar, nicht nur die Zahl.
Jobtura · Warenannahme → Lagerplatz → Kommissionierung
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Die Zahl allein hilft nicht, wenn niemand weiß, wo es liegt und welches Exemplar es ist.
Bei einzeln geführten Geräten gilt der Platz je Exemplar, bei Mengenartikeln die Menge je Platz. Mehrere Lagerorte lassen sich führen.
Gezählt wird gegen den Sollbestand und per Barcode erfasst. Differenzen und falsch eingelagerte Artikel werden dabei sichtbar.
Warenannahme, Kommissionierung und Rücknahme laufen per Scan. Ein Scan-Code lässt sich anlernen, danach findet der Scanner das Exemplar.
Bestände entstehen aus Bewegungen. Was zwischen Standorten wandert oder zeitweise auf einem Vorgang liegt, bleibt nachvollziehbar.
Die Bestandsführung unterscheidet zwischen Mengenartikeln und einzeln geführten Geräten. Schrauben zählt niemand einzeln, ein Aggregat schon.
Zehn identische Geräte sind kaufmännisch derselbe Artikel und operativ zehn unterschiedliche Gegenstände. Eines ist neu, eines war zwanzigmal beim Kunden, eines liegt in Reparatur, eines ist nächste Woche zur Prüfung fällig, eines wurde gerade umgelagert.
Einzeln geführte Artikel tragen deshalb ihre Seriennummer, und die Einzelverfolgung läuft über Seriennummer oder Barcode. Ein Scan-Code lässt sich anlernen, danach findet der Scanner das Exemplar ohne Suche.
Bei Einzelgeräten gilt der Lagerplatz je Exemplar, bei Mengenartikeln die Menge je Platz.
Es lassen sich mehrere Lagerorte führen, und innerhalb eines Lagerorts sitzt der Artikel auf einem Lagerplatz mit eigener Nummer. Damit ist nicht nur bekannt, dass etwas vorhanden ist, sondern wo es liegen sollte.
Bestände entstehen aus Zugängen, Abgängen und Umlagerungen. Material wandert zwischen Standorten, Geräte liegen zeitweise auf einem Vorgang, andere stehen beim Kunden oder sind auf dem Rückweg. Aus einem Bestand wird damit eine Bewegungsgeschichte.
Die Warenannahme erfasst, was tatsächlich geliefert wurde. Bei Mengenartikeln erhöht sich der verfügbare Bestand, bei seriennummerngeführten Geräten wird zusätzlich festgehalten, welches Exemplar gekommen ist.
Kommissioniert wird Position für Position und per Barcode bestätigbar. Was das Lager verlässt, hängt am Vorgang, und die Rücknahme erfasst, was zurückkam.
Der Scan bringt die digitale Angabe mit der Wirklichkeit im Regal zusammen. Erfasst wird dort, wo es passiert, und nicht hinterher am Schreibtisch aus der Erinnerung.
RFID kann den Vorgang weiter beschleunigen. Wo ein Scanner einzelne Gegenstände bewusst erfasst, lassen sich damit je nach eingesetzter Technik größere Mengen gekennzeichneter Gegenstände schneller erkennen, etwa bei Ausgabe, Rücknahme oder Inventur.
Die Inventur läuft mit Zähllisten und Barcode-Erfassung gegen den Sollbestand. Differenzen werden sichtbar, falsch eingelagerte Artikel fallen auf, und der Wert des Lagers lässt sich zum Stichtag auswerten.
Am Ende beantwortet das Lager nicht nur, wie viel da ist. Es beantwortet, wo es liegt, welches Exemplar es ist und was zuletzt damit passiert ist.
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildKaufmännisch ein Artikel, operativ zehn Gegenstände. Eines ist neu, eines in Reparatur, eines nächste Woche zur Prüfung fällig.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
Jobtura as a Service – der schlanke Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
ERP- und Lagerverwaltungssoftware für Vermietung · Verkauf · Service. Du startest schlank mit dem, was du brauchst – und erweiterst, wenn ihr wachst:
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