Jobtura · Herstellung, Stückliste und Fertigungsplanung

Manche Produkte stehen nicht im Regal. Sie müssen erst entstehen.

Dann fängt euer Auftrag nicht beim Artikel an, sondern bei der Frage, was gebaut werden soll. Jobtura führt Herstellung als eigene Vorgangsart, mit Stückliste, Terminen, Leuten und Kosten an einem Stück.

Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.

DSGVO-konform Alles aus einer Hand Server in Deutschland
Herstellung als eigene VorgangsartZusammenstellung mit StücklisteFertigungsart steuert die KalkulationMontage mit eigenen Terminen
Tischler und Metallbauer arbeiten in einer Werkhalle an einem im Bau befindlichen Objekt (Symbolbild)
SymbolbildMaterial, Arbeit und Zeit an einem Stück. Jobtura · Zusammenstellung → Kalkulation → Stückliste
Dein Alltag

Was sich in deinem Alltag ändert

Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:

Ein System statt fünf

Alles, was dein Betrieb wirklich braucht

Zwischen dem Auftrag und dem fertigen Stück liegt Arbeit, die geplant werden will.

Montage mit eigenen Terminen

Aufbau und Montage werden getrennt von der Lieferung geplant. Was zuerst fertig sein muss, steht im Balkenplan statt in einer Absprache.

Kalkulation vor dem Bau

Die Rechnung über die Marge zeigt, welcher Verkaufspreis welchen Rohertrag ergibt, samt Materialkosten und den Stunden dafür.

Zeiten auf das Stück

Wer daran gearbeitet hat, bucht seine Zeit auf den Vorgang. Dienstleistung steht als eigene Positionsart neben dem Material.

Zusammenstellung mit Stückliste

Woraus das Produkt besteht, steht vor dem ersten Handgriff fest. Gruppen lassen sich schachteln, aus dem Bedarf werden Bestellungen.

Ausführlich

Was zwischen Idee und fertigem Stück liegt

Erst muss feststehen, was entstehen soll

Manche Produkte existieren zunächst nur im Kopf des Kunden. Ein Flightcase mit eigenen Maßen, ein Zelt in einer bestimmten Konfiguration, ein Messestand, ein Verkaufswagen, eine Maschine.

Ein Produkt lässt sich über Gruppen, Kategorien und Eigenschaften beschreiben, dazu Varianten und Optionen. Am Anfang kann ein Produktkonfigurator stehen, mit dem der Vertrieb oder der Kunde selbst zusammenstellt, was entstehen soll.

Für Artikel, die aus mehreren Bestandteilen bestehen, gibt es Zusammenstellungen mit eigener Stückliste, und Gruppen lassen sich ineinander schachteln. Damit ist beschrieben, woraus das Produkt besteht, bevor irgendjemand anfängt.

Aus dieser Zusammenstellung entsteht die Kalkulation. Die Rechnung über die Marge zeigt, welcher Verkaufspreis welchen Rohertrag ergibt, samt Materialkosten und den Stunden, die dafür nötig sind.

Beschaffen und einplanen

Was im Lager liegt, wird verwendet. Bestände entstehen aus Zugängen, Abgängen und Umlagerungen, und was fehlt, wird als Bedarf sichtbar.

An jedem Artikel hängen mehrere Bezugsquellen mit Einkaufspreis, Mindestabnahme und Lieferzeit. Die geplante Summe steht neben der bestellten, sodass offen bleibt, was noch im Zulauf ist.

Die Fertigungsart unterscheidet, wie kalkuliert wird und welche Qualifikationen gebraucht werden. Wer eingeplant wird, richtet sich nach Qualifikation und Verfügbarkeit, und genehmigte Abwesenheiten wirken sofort darauf.

Der Balkenplan stellt Vorgänge und Positionen über die Zeit. Was zuerst fertig sein muss, damit der nächste Schritt beginnen kann, ist damit planbar statt abgesprochen.

Bauen, montieren, weitergeben

Montage und Aufbau werden getrennt von der Lieferung geplant und haben eigene Termine. Das Stück ist fertig, bevor es zum Kunden geht, und der Aufbau dort ist ein eigener Schritt mit eigenem Datum.

Während gebaut wird, buchen die Beteiligten ihre Zeiten auf den Vorgang. Dienstleistung ist eine eigene Positionsart und steht neben dem Material im selben Vorgang.

Fällt eine Leistung an, die ihr nicht selbst erbringt, wird sie als Sonderausgabe geführt oder beim Lieferanten eingekauft. Auch das gehört zur Rechnung, die am Ende unter dem Stück steht.

Und wenn das Stück fertig ist, hört es nicht auf zu existieren. Trägt es eine Seriennummer, lässt es sich über seinen gesamten Lebenslauf verfolgen: verkauft, vermietet, gewartet, repariert. Was ihr gebaut habt, bleibt auffindbar.

So läuft es

Von der Zusammenstellung bis zum fertigen Stück

Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.

Zusammenstellungaus Varianten und Optionen
Kalkulationzeigt den Rohertrag
Stücklisteworaus es besteht
Beschaffungwas fehlt, wird bestellt
Fertigungmit Terminen und Leuten
Ergebnismit eigener Nummer

Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.

Der Unterschied zu reinen Rechnungstools

Material im Spiel? Euer Lager läuft gleich mit.

Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.

Kommissionierung

Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.

Lagermonitore

Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.

Scannen statt suchen

Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.

Unverbindlich anfragen

Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.

Frage 1 von 4

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Wie viele Mitarbeiter arbeiten insgesamt im Unternehmen?
Aus der Praxis, für die Praxis

Bewährt im täglichen Einsatz

Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.

Persönlicher Support Monatlich kündbar
Nahaufnahme sortierter Beschläge und Profile auf einer Werkbank, daneben eine Zeichnung (Symbolbild)
Symbolbild
In der Fertigung

Erst die Stückliste, dann der Kran.

Woraus etwas besteht, steht fest, bevor jemand anfängt. Was fehlt, ist bestellt, bevor es aufhält.

Vielleicht kennt ihr uns schon

Eine Software. Zwei Wege.

Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.

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