Erst die Stückliste, dann der Kran.
Woraus etwas besteht, steht fest, bevor jemand anfängt. Was fehlt, ist bestellt, bevor es aufhält.
Dann fängt euer Auftrag nicht beim Artikel an, sondern bei der Frage, was gebaut werden soll. Jobtura führt Herstellung als eigene Vorgangsart, mit Stückliste, Terminen, Leuten und Kosten an einem Stück.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildMaterial, Arbeit und Zeit an einem Stück.
Jobtura · Zusammenstellung → Kalkulation → Stückliste
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Zwischen dem Auftrag und dem fertigen Stück liegt Arbeit, die geplant werden will.
Aufbau und Montage werden getrennt von der Lieferung geplant. Was zuerst fertig sein muss, steht im Balkenplan statt in einer Absprache.
Die Rechnung über die Marge zeigt, welcher Verkaufspreis welchen Rohertrag ergibt, samt Materialkosten und den Stunden dafür.
Wer daran gearbeitet hat, bucht seine Zeit auf den Vorgang. Dienstleistung steht als eigene Positionsart neben dem Material.
Woraus das Produkt besteht, steht vor dem ersten Handgriff fest. Gruppen lassen sich schachteln, aus dem Bedarf werden Bestellungen.
Manche Produkte existieren zunächst nur im Kopf des Kunden. Ein Flightcase mit eigenen Maßen, ein Zelt in einer bestimmten Konfiguration, ein Messestand, ein Verkaufswagen, eine Maschine.
Ein Produkt lässt sich über Gruppen, Kategorien und Eigenschaften beschreiben, dazu Varianten und Optionen. Am Anfang kann ein Produktkonfigurator stehen, mit dem der Vertrieb oder der Kunde selbst zusammenstellt, was entstehen soll.
Für Artikel, die aus mehreren Bestandteilen bestehen, gibt es Zusammenstellungen mit eigener Stückliste, und Gruppen lassen sich ineinander schachteln. Damit ist beschrieben, woraus das Produkt besteht, bevor irgendjemand anfängt.
Aus dieser Zusammenstellung entsteht die Kalkulation. Die Rechnung über die Marge zeigt, welcher Verkaufspreis welchen Rohertrag ergibt, samt Materialkosten und den Stunden, die dafür nötig sind.
Was im Lager liegt, wird verwendet. Bestände entstehen aus Zugängen, Abgängen und Umlagerungen, und was fehlt, wird als Bedarf sichtbar.
An jedem Artikel hängen mehrere Bezugsquellen mit Einkaufspreis, Mindestabnahme und Lieferzeit. Die geplante Summe steht neben der bestellten, sodass offen bleibt, was noch im Zulauf ist.
Die Fertigungsart unterscheidet, wie kalkuliert wird und welche Qualifikationen gebraucht werden. Wer eingeplant wird, richtet sich nach Qualifikation und Verfügbarkeit, und genehmigte Abwesenheiten wirken sofort darauf.
Der Balkenplan stellt Vorgänge und Positionen über die Zeit. Was zuerst fertig sein muss, damit der nächste Schritt beginnen kann, ist damit planbar statt abgesprochen.
Montage und Aufbau werden getrennt von der Lieferung geplant und haben eigene Termine. Das Stück ist fertig, bevor es zum Kunden geht, und der Aufbau dort ist ein eigener Schritt mit eigenem Datum.
Während gebaut wird, buchen die Beteiligten ihre Zeiten auf den Vorgang. Dienstleistung ist eine eigene Positionsart und steht neben dem Material im selben Vorgang.
Fällt eine Leistung an, die ihr nicht selbst erbringt, wird sie als Sonderausgabe geführt oder beim Lieferanten eingekauft. Auch das gehört zur Rechnung, die am Ende unter dem Stück steht.
Und wenn das Stück fertig ist, hört es nicht auf zu existieren. Trägt es eine Seriennummer, lässt es sich über seinen gesamten Lebenslauf verfolgen: verkauft, vermietet, gewartet, repariert. Was ihr gebaut habt, bleibt auffindbar.
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildWoraus etwas besteht, steht fest, bevor jemand anfängt. Was fehlt, ist bestellt, bevor es aufhält.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
Jobtura as a Service – der schlanke Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
ERP- und Lagerverwaltungssoftware für Vermietung · Verkauf · Service. Du startest schlank mit dem, was du brauchst – und erweiterst, wenn ihr wachst:
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