Die Nummer entscheidet.
Drei verfügbare Geräte nützen nichts, wenn bei der Ausgabe offen bleibt, welches konkrete Gerät hinausgeht.
Jobtura führt Miete, Verkauf und Service an denselben Geräten. Was ein Gerät kann, wo es steht und wann es wieder geprüft werden muss, hängt an ihm selbst und nicht an einer Liste, die bei euch nebenher mitläuft.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildJede Station schreibt am selben Gerät mit.
Jobtura · Angebot → Gerätezuordnung → Ausgabe
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Vier Dinge entscheiden, ob er trägt: die Frist, der Nachweis, der Rückläufer und der Service danach.
Eine Prüfvorlage legt fest, welche Merkmale zu prüfen sind, welche Werte zulässig sind und in welchem Abstand geprüft wird. Aus Ergebnis und Abstand ergibt sich der nächste Prüfzeitpunkt.
Zu jeder durchgeführten Prüfung entsteht ein Protokoll mit Ergebnis, Prüfer und Datum. Im Schadensfall habt ihr damit einen Nachweis und nicht nur eine Erinnerung.
Was zurückkommt, wird je Gerät erfasst: Zustand, Laufleistung und der Lagerplatz, auf den es geht. Defektes bleibt als defekt stehen, statt in der Menge unterzugehen.
Arbeitszeit läuft als Dienstleistungsposition, Teile laufen als Ware, beides im selben Vorgang. Servicemodelle halten fest, welche Leistungen zu welchem Gerätetyp gehören.
Wer Geräte und Maschinen vermietet, verwaltet keine Stückzahl, sondern einen Bestand, der altert. Jobtura unterscheidet deshalb zwischen Mengenartikeln und einzeln geführten Geräten.
Einzeln geführte Artikel tragen Seriennummer oder Barcode und lassen sich über den gesamten Lebenslauf verfolgen: Einkauf, Einsätze, Prüfungen, Reparaturen und Abgang. Bei einer Reklamation ist damit belegbar, welches Gerät wann wo war.
Ob Stromaggregat, Baumaschine, mobiles Heiz- oder Klimagerät, Veranstaltungstechnik, Kamera oder Werkzeug: Bestand, Verfügbarkeit und Zustand hängen am selben Stamm.
Verkauft ihr ein gebrauchtes Gerät, wird der Serienartikel beim Verkauf einzeln zugeordnet. Für Gewährleistung und Reklamation ist danach belegt, wer welches Gerät bekommen hat.
In der Planung genügt der Gerätetyp mit einer Menge. Spätestens bei der Ausgabe muss feststehen, welches Gerät mit welcher Seriennummer zum Kunden geht.
Ihr plant also zuerst mit Mengen und ordnet die tatsächlich verwendeten Geräte später zu. In die Verfügbarkeit je Artikel und Zeitraum fließen dabei nicht nur Vorgänge und Reservierungen ein, sondern auch Prüfungen und Sperren.
Was bei einer wiederkehrenden Prüfung zu tun ist, steht in der Vorlage: Merkmale, Grenzwerte, Intervall. Der Techniker bringt das nicht mit, er findet es vor.
Kommt ein Gerät zurück, haltet ihr den Zustand über eine Vorlage fest: Eigenschaften, Fehler, Verpackung, Zubehör. Bilder, Dokumente und Textbausteine hängen am Artikel und wandern von dort in Angebot und Auftragsbestätigung.
Fällt eine Prüfung durch, haltet ihr den Fehler fest und hinterlegt den Lösungsweg. Dieser Bestand wächst mit jedem Fall und steht bei der nächsten Meldung als Nachschlagewerk bereit.
Die Bewegungen zwischen Lager, Einsatz und Werkstatt laufen mit. Damit ist erkennbar, wo ein Gerät gerade ist und in welchem Zustand.
Ein Servicefall ist ein eigener Vorgang und kein Anhängsel am Mietauftrag: Miete, Verkauf und Herstellung laufen in Jobtura getrennt. Zusammengeführt wird im Projekt, das Kosten, Erlöse und Termine über alle enthaltenen Vorgänge bündelt.
Ob eine Leistung über die Zeit oder pauschal bewertet wird, entscheidet ihr je Position.
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildDrei verfügbare Geräte nützen nichts, wenn bei der Ausgabe offen bleibt, welches konkrete Gerät hinausgeht.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
Jobtura as a Service – der schlanke Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
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