Zweihundert Teile, ein Vorgang.
Was als eine Position verkauft wird, kommt im Lager als Einzelteil zurück — mit Zustand, Schaden und Historie.
Aus dem verkauften Konzept wird der echte Bedarf: Traversen, Lautsprecher, Kabel, Cases. Fehlmengen fallen auf, bevor der LKW steht – und werden zugemietet statt vergessen.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildLager, Crew und Rechnung im Griff.
Jobtura · Anfrage → Angebot → Auftrag
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Der Kunde kauft ein Ergebnis. Das Lager packt Einzelteile. Dazwischen liegt die Disposition.
Verkauft wird die Bühne zum Pauschalpreis. In der Fachplanung entsteht daraus der echte Bedarf — Traversen, Lautsprecher, Kabel, Cases. Beides bleibt verbunden oder bewusst getrennt.
Der eigene Bestand wird gegen laufende und geplante Jobs geprüft. Was fehlt, wird sichtbar und lässt sich ersetzen, zumieten oder bestellen — als eigene Belegkette im selben Vorgang.
Erst steht der Bedarf: Tontechniker, Lichttechniker, Operator. Dann, wer ihn decken kann. Qualifikationen und Führerscheinklassen fließen in die Besetzung ein.
Erlöse und Kosten stehen am Vorgang gegenüber. Ihr seht nicht nur den Umsatz einer Produktion, sondern den Deckungsbeitrag.
Bei einer Produktion hängt am Vorgang mehr als Material. Vier Dinge, die sonst in getrennten Listen stehen.
Von der Ortsbegehung Wochen vorher über Anlieferung, Aufbau und Proben bis zum Showablauf und dem Abbau. Jeder Schritt hängt am selben Vorgang.
Welche Fahrzeuge werden gebraucht, welches Volumen und welche Tonnage bewegt werden. Und wer aus der Crew sie nach Führerscheinklasse fahren darf.
Was fehlt, wird zur Bedarfsliste und daraus zur Beschaffung. Bestellt, geliefert oder abgeholt und wieder dem Hauptjob zugeordnet.
Material wird zurückgescannt, Mengen und Geräte geprüft. Fehlendes und Beschädigtes fällt auf, Geräte lassen sich als defekt kennzeichnen und in die Prüfung geben.
Kaufmännisch läuft derselbe Vorgang weiter: Das Angebot wird digital unterschrieben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Ein Kunde ruft an und hat einen Bedarf. In Jobtura entsteht daraus ein Angebot, mit konkretem Equipment, mit Dienstleistungen oder als pauschal angebotene Produktion. Ob dabei schon geprüft werden soll, ob das angebotene Material überhaupt verfügbar ist, entscheidet ihr selbst.
Das fertige Angebot geht an den Kunden und lässt sich online unterschreiben. Wird daraus ein Auftrag, läuft es ohne Medienbruch weiter: aus dem Auftrag entsteht die Packliste, das Material wird kommissioniert, die tatsächlich ausgegebenen Geräte werden per Scan zugeordnet. Daraus folgen Lieferschein und Abrechnung.
Auch kaufmännisch bildet Jobtura den ganzen Vorgang ab, von der Anzahlung über Abschlags- und Teilrechnungen bis zur Schlussrechnung. Danach folgen Zahlungseingang und bei Bedarf das Mahnwesen. Anschließend gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
In der Eventtechnik ist das, was der Kunde kauft, nicht zwangsläufig das, was später im Lager gepackt wird. Genau dort beginnt die eigentliche Disposition.
Ein Dry-Hire-Kunde bestellt einen bestimmten Projektor oder Lautsprechertyp. Bei einer kompletten Produktion wird dagegen zunächst nur das Ergebnis verkauft: eine Bühne, ein Beschallungskonzept, ein Veranstaltungspaket zum Pauschalpreis. Jobtura kann Verkaufs- und Dispositionssicht miteinander verbinden oder bewusst voneinander trennen.
Aus der verkauften Bühne entsteht in der Fachplanung der tatsächliche Bedarf: Traversen, Lautsprecher, Scheinwerfer, Kabel, Cases. Dann kommt die entscheidende Frage: Was davon haben wir im benötigten Zeitraum wirklich verfügbar? Der eigene Bestand wird gegen laufende und geplante Jobs geprüft. Fehlmengen werden sichtbar und lassen sich ersetzen, zumieten oder zukaufen.
Nach der Produktion läuft der Prozess rückwärts. Material wird zurückgescannt, Mengen und Geräte werden geprüft, Fehlendes und Beschädigtes fällt auf. Geräte lassen sich als defekt kennzeichnen und in die Prüfung geben.
Auf Vorgangsebene lassen sich Erlöse, Fremdkosten und eigene Kosten gegenüberstellen. Damit ist nicht nur sichtbar, welchen Umsatz eine Produktion bringt, sondern auch, was wirtschaftlich tatsächlich übrig bleibt.
Über Ablaufpläne lässt sich die Produktion zeitlich strukturieren: von der Ortsbegehung mehrere Wochen vor der Veranstaltung über Anlieferung, Aufbau und Proben bis zum minutengenauen Showablauf und dem anschließenden Abbau.
Auch Personal lässt sich bedarfsorientiert planen. Zunächst steht nicht die konkrete Person, sondern die benötigte Funktion: Tontechniker, Lichttechniker, Operator, Produktionsleiter oder Helfer. Anschließend wird geprüft, wer diesen Bedarf decken kann.
Dasselbe gilt für Transport und Logistik. Welche Fahrzeuge werden benötigt, welches Volumen und welche Tonnage müssen bewegt werden, passt das disponierte Material überhaupt in die vorgesehenen Fahrzeuge, und welche Mitarbeiter dürfen sie nach ihrer Führerscheinklasse fahren?
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildWas als eine Position verkauft wird, kommt im Lager als Einzelteil zurück — mit Zustand, Schaden und Historie.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
Jobtura as a Service – der schlanke Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
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