Die letzten zehn Prozent.
Achtzig Prozent sind überall gleich. Was euren Betrieb ausmacht, steckt im Rest.
Achtzig bis neunzig Prozent funktionieren überall ähnlich. Kunden, Artikel, Angebote, Rechnungen. Interessant werden die letzten Prozent, denn dort steckt oft das, was euch von den anderen unterscheidet.
Du legst dein Konto selbst an – die Registrierung öffnet sich in einem neuen Tab und braucht beim ersten Aufruf einen Moment. Willst du vorher wissen, ob wir zueinander passen, frag unverbindlich an.
SymbolbildErst prüfen, dann einstellen, dann anbinden. Bauen zuletzt.
Jobtura · Problem → Einstellung → Anbindung
Drei Handgriffe, die heute Zeit kosten – und wie es mit Jobtura läuft:
Vier Fragen in dieser Reihenfolge, und die teuerste kommt zuletzt.
Rechte reichen bis auf Feldebene über Freigabegruppen. Dazu Nummernkreise, Pflichtfelder und Automatismen, die einen Ablauf erzwingen.
Wie eure Belege aussehen, entscheidet ihr je Belegart. Ein individuelles Dokument ist meist eine Vorlage und kein Projekt.
Artikeldaten kommen als CSV oder aus Excel herein, mit Spaltenzuordnung, Vorschau und Fehlerdatei. Für den Großhandel die Datanorm-Synchronisation.
Was euer Betrieb zusätzlich festhält, ergänzt ihr an Kunde, Artikel und Vorgang, ohne dass dafür programmiert wird.
Unter derselben Plattform laufen sehr unterschiedliche Prozesse zusammen: Warenwirtschaft, Vermietung, Projekte, Ressourcen- und Personaleinsatz, Herstellung, Lager, Logistik, Service und Wartung, Webshop, Abrechnung und Auswertung.
Deshalb lautet die erste Frage nicht, was gebaut werden soll, sondern ob es das schon gibt. Der Vorgang ist in Jobtura das zentrale Arbeitsdokument, und vieles, was wie eine Besonderheit klingt, ist eine Vorgangsart, die bereits existiert.
Vielleicht besitzt euer Betrieb einen Ablauf, der über Jahre gewachsen ist. Vielleicht erwartet euer größter Kunde einen Datenaustausch in einem bestimmten Format. Vielleicht arbeitet eine Maschine mit einem eigenen System. Vielleicht gibt es einen Branchenstandard, den übliche Systeme nicht kennen.
Wir schauen dann zuerst auf das Problem und nicht auf den Lösungsvorschlag, mit dem ihr kommt. Das ist kein Misstrauen, sondern spart meistens Geld.
Vieles ist eine Frage der Einstellung und nicht der Entwicklung. Freie Merkmale ergänzen Kunde, Artikel und Vorgang um das, was euer Betrieb zusätzlich festhalten will, ohne dass dafür programmiert wird.
Rechte reichen bis auf Feldebene und laufen über Freigabegruppen. Dazu kommen Vorgaben für Nummernkreise, Pflichtfelder und Automatismen, sodass sich ein Freigabeprozess abbilden lässt, ohne ihn zu bauen.
Auch Preislogik ist Einstellung. Ausgangspunkt ist der Artikelpreis, darauf wirken Konditionen je Kunde und Kundengruppe, Staffeln, Rabatte und Tagesfaktoren. Eine ungewöhnliche Preisregel ist deshalb selten ein Entwicklungsauftrag.
Und wie eure Belege aussehen, entscheidet ihr über Druckvorlagen je Belegart. Ein individuelles Dokument ist damit meist eine Vorlage und kein Projekt.
Bleibt der Datenaustausch, geht vieles über Einfuhr und Ausfuhr. Artikeldaten kommen als CSV oder aus Excel herein, mit Spaltenzuordnung, Vorschau und Fehlerdatei, und hinaus geht es über Ausfuhrvorlagen bis auf Positionsebene. Für den Artikelabgleich mit dem Großhandel gibt es die Datanorm-Synchronisation.
Was der Funktionsumfang an dieser Stelle nicht hergibt, sagen wir euch offen: Er bildet die Oberfläche ab, nicht die Dienste dahinter. Ob eine bestimmte Anbindung läuft, beantworten wir mit einem Blick ins System und nicht mit einer Vermutung.
Und dann bleibt eine Frage, die wir uns selbst stellen: Passt die Anforderung in die Jobtura-Welt? Wer Menschen, Material, Geräte, Fahrzeuge, Lager, Projekte, Herstellung, Logistik oder Service organisiert, ist bei uns richtig. Wir wollen keinen Baukasten bauen, in dem jede Sonderidee als Fremdkörper weiterlebt.
Manchmal bleibt am Ende trotzdem nur eine Antwort: Das müssen wir neu bauen. Dann wird es interessant, denn gute Individualentwicklung löst nicht nur einen Sonderwunsch. Sie fügt der Plattform eine Fähigkeit hinzu, von der im besten Fall eine ganze Branche etwas hat. Darauf haben wir tatsächlich Lust.
Einmal erfasst, überall nutzbar. Keine doppelte Eingabe.
Und danach geht es weiter am selben Vorgang: Angebote lassen sich digital unterschreiben, Anzahlung, Abschlag und Schlussrechnung entstehen daraus, Zahlungseingang und Mahnwesen hängen daran, und am Ende gehen die Daten an die Finanzbuchhaltung.
Wo Excel & Co. aufhören, geht Jobtura weiter: Lagerbestand, Kommissionierung und Scannen sind eingebaut – kein Zusatztool nötig.
Packlisten direkt aus dem Auftrag. Position für Position abhaken – nichts wird vergessen, nichts doppelt gepackt.
Live-Überblick im Lager: Welche Aufträge stehen an, was ist gepackt, was fehlt – auf einem Bildschirm direkt im Lager.
Barcode/QR-Scan per Smartphone: Material buchen, Entnahmen erfassen, Rückgaben prüfen – in Sekunden.
Fünf kurze Fragen, sofort eine Antwort – dann wissen wir beide, ob das zusammenpasst.
Jobtura ist keine Theorie-Software: seit Jahren im Einsatz bei Vermietern, Eventtechnikern und Dienstleistern in ganz Deutschland – entwickelt mit den Menschen, die täglich damit arbeiten.
SymbolbildAchtzig Prozent sind überall gleich. Was euren Betrieb ausmacht, steckt im Rest.
Jobtura gibt es zweimal: als vollwertige Vermietsoftware für Betriebe mit Lager und Gerätepark – und als schlanken Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Die vollwertige ERP-Software für Vermietung, Verkauf & Service. Das ist diese Seite.
Jobtura as a Service – der schlanke Cloud-Einstieg für kleine Teams.
Und beides gehört zusammen: JaaS läuft auch als App-Ergänzung zu Sales & Rent. Genauso gut nutzt du nur die App oder nur Sales & Rent. Und wo die Software läuft, entscheidest du: in unserer Cloud, auf deinem eigenen Server oder auf dem Rechner bei dir im Haus.
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