Was unterscheidet Jobtura von anderen Softwareanbietern?

Wir möchten nicht einfach Software verkaufen. Wir möchten Unternehmen dabei helfen, ihre Geschäftsprozesse dauerhaft besser zu organisieren, wirtschaftlicher zu arbeiten und fundiertere Entscheidungen zu treffen.

Was uns unterscheidet

Jobtura auf den Punkt gebracht

Software, die sich anpasst. Nicht umgekehrt.

Wir wollen nicht für jeden die richtige Software sein. Wir wollen für unsere Kunden die bestmögliche Lösung bieten.

Deshalb verbinden wir umfangreiche Standardsoftware mit individueller Anpassbarkeit, persönlicher Betreuung und langfristiger Partnerschaft.

Unsere Lösungen reichen von der klassischen Auftrags- und Warenwirtschaft über Ressourcenplanung, Vermietprozesse, mobile Anwendungen und Registrierkassen bis hin zur umfassenden betriebswirtschaftlichen Unternehmenssteuerung.

Dabei bieten wir unseren Kunden ein hohes Maß an Freiheit: Cloud, On-Premises oder Hybrid. Desktop, Web oder App. Abonnement oder dauerhafte Nutzungslizenz.

Wir analysieren Geschäftsprozesse, bevor wir größere Projekte umsetzen, und können unsere Software bei Bedarf durch individuelle Entwicklungen erweitern.

Besonders stark sind wir in der Verbindung operativer und kaufmännischer Prozesse. Mit integrierten Kassensystemen, umfangreichen Abrechnungsmöglichkeiten, Schnittstellen zu Finanzbuchhaltungen wie DATEV, SAP oder BMD, je nach System und Projektanforderungen, sowie betriebswirtschaftlichen Echtzeitauswertungen schaffen wir Transparenz über die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens.

Bereits während der Angebotskalkulation können Margen und Deckungsbeiträge ermittelt werden. Bei vollständiger und aktueller Datenpflege lässt sich die wirtschaftliche Entwicklung laufend verfolgen, statt ausschließlich auf zeitverzögerte Auswertungen angewiesen zu sein.

Wir sind nicht der günstigste Anbieter und wollen es auch nicht sein. Unser Anspruch ist eine leistungsfähige, wirtschaftlich sinnvolle Lösung, die mit den Anforderungen unserer Kunden wächst.

Wir möchten nicht möglichst viele Kunden gewinnen. Wir möchten möglichst viele Jahre erfolgreich mit unseren Kunden zusammenarbeiten.

Unser Ansatz

Was macht Jobtura anders? Die Hintergründe im Detail.

Der Markt für Unternehmenssoftware ist groß. Es gibt unzählige Anbieter, unterschiedlichste Produkte und nahezu jede Software verspricht, den Arbeitsalltag einfacher, schneller und effizienter zu machen. Ob Warenwirtschaft, Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Vermietsoftware, Kassensystem oder ERP-Lösung: Für nahezu jede betriebliche Herausforderung gibt es inzwischen eine passende Anwendung.

Doch worin unterscheiden sich diese Lösungen eigentlich? Und warum sollte sich ein Unternehmen ausgerechnet für Jobtura entscheiden?

Diese Frage ist absolut berechtigt. Und wir möchten sie möglichst klar beantworten.

Denn wir verfolgen einen Ansatz, der sich in einigen wesentlichen Punkten von vielen klassischen Softwareanbietern unterscheidet.

Wir wollen nicht für jeden die richtige Software sein. Wir wollen für unsere Kunden die bestmögliche Lösung bieten.

Das klingt zunächst nach einem kleinen Unterschied. Tatsächlich bestimmt dieser Grundsatz aber nahezu alles, was wir tun: Wie wir unsere Produkte entwickeln, welche Kunden wir betreuen, wie wir Projekte angehen und welche technischen und kaufmännischen Möglichkeiten wir anbieten.

Wir wollen nicht für jeden die richtige Software sein. Wir wollen für unsere Kunden die bestmögliche Lösung bieten.

kunden
Langfristige Partnerschaft

Wir setzen auf langfristige Partnerschaften statt auf Masse.

Unser Ziel ist nicht, möglichst viele Kunden in möglichst kurzer Zeit zu gewinnen. Wir möchten mit Unternehmen zusammenarbeiten, die unsere Software langfristig und erfolgreich einsetzen.

Dafür setzen wir bewusst auf einen ausgewählten Kundenkreis, den wir mit hoher Qualität betreuen können. Wir möchten unsere Kunden kennen, ihre Geschäftsmodelle verstehen und wissen, welche Anforderungen sie an unsere Software stellen.

Wir möchten nicht möglichst viele Kunden gewinnen. Wir möchten möglichst viele Jahre erfolgreich mit unseren Kunden zusammenarbeiten.

Natürlich investieren wir kontinuierlich in Dokumentationen, Automatisierungen, Schulungsmaterialien und Möglichkeiten, mit denen unsere Kunden eigenständig arbeiten und Probleme lösen können. Eine gute Software sollte möglichst intuitiv bedienbar sein und viele Fragen beantworten, bevor sie überhaupt entstehen.

Aber wir glauben auch daran, dass guter Service nicht ausschließlich aus einem Hilfeportal und einem Ticketsystem bestehen sollte.

Wenn es darauf ankommt, sind wir persönlich ansprechbar. Wir beschäftigen uns mit den tatsächlichen Herausforderungen unserer Kunden und suchen gemeinsam nach Lösungen.

Dabei betrachten wir die Einführung einer Unternehmenssoftware nicht als kurzfristiges Geschäft. Wer sich für eine zentrale Unternehmenslösung entscheidet, trifft eine Entscheidung, die häufig viele Jahre Bestand hat. Daten werden übernommen, Mitarbeiter geschult, Geschäftsprozesse aufgebaut und ganze Unternehmensbereiche mit der Software verbunden.

Ein solcher Schritt schafft auf beiden Seiten Verantwortung.

Deshalb möchten wir keine Software verkaufen, die nach zwei Jahren wieder ausgetauscht werden muss. Wir möchten Lösungen schaffen, die zehn Jahre, zwanzig Jahre oder im Idealfall noch deutlich länger erfolgreich eingesetzt werden können.

Wir möchten nicht möglichst viele Kunden gewinnen. Wir möchten möglichst viele Jahre erfolgreich mit unseren Kunden zusammenarbeiten.

Individuelle Anpassbarkeit

Unsere Software passt sich dem Unternehmen an. Nicht umgekehrt.

Jedes Unternehmen arbeitet anders.

Selbst innerhalb derselben Branche unterscheiden sich Prozesse, Verantwortlichkeiten, Organisationsstrukturen und gewachsene Abläufe teilweise erheblich.

Wir verbinden die Vorteile einer bewährten Standardsoftware mit den Möglichkeiten individueller Softwareentwicklung.

Ein Vermietunternehmen mit mehreren Standorten hat andere Anforderungen als ein Handwerksbetrieb. Ein Veranstaltungstechnikunternehmen arbeitet anders als ein Dienstleister mit Außendienstmitarbeitern. Ein Unternehmen mit komplexen Lager- und Logistikprozessen benötigt andere Funktionen als ein Betrieb, der vor allem Projekte, Arbeitszeiten und Rechnungen verwaltet.

Und selbst zwei Unternehmen mit nahezu identischem Geschäftsmodell können intern vollkommen unterschiedlich organisiert sein.

Deshalb glauben wir nicht daran, dass sich jedes Unternehmen vollständig nach den Vorgaben einer Software richten sollte.

Mit Jobtura bieten wir eine umfangreiche Standardsoftware, die bereits eine Vielzahl unterschiedlicher Geschäftsprozesse abbilden kann. Gleichzeitig schaffen wir die Möglichkeit, diese Software individuell zu konfigurieren und an bestehende Abläufe anzupassen.

Dabei geht es nicht nur um ein paar zusätzliche Felder oder individuelle Bezeichnungen. Es geht um die tatsächliche Abbildung betrieblicher Prozesse, Verantwortlichkeiten, Datenstrukturen und Arbeitsweisen.

Und wenn die vorhandenen Möglichkeiten einmal nicht ausreichen, können wir noch einen Schritt weitergehen.

Wir entwickeln unsere Software selbst und sind deshalb grundsätzlich auch in der Lage, Funktionen zu erweitern, zusätzliche Schnittstellen zu schaffen oder individuelle Anforderungen durch gezielte Entwicklungen umzusetzen.

Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass wir jeden Sonderwunsch ungeprüft realisieren. Jede Anpassung muss technisch sinnvoll, wirtschaftlich vertretbar und langfristig wartbar sein.

Aber es bedeutet, dass unsere Kunden nicht zwangsläufig an den Grenzen eines starren Standardsystems scheitern müssen.

Wir können gemeinsam prüfen, welche Anforderungen bereits durch vorhandene Funktionen abgedeckt werden, welche Möglichkeiten sich durch Konfiguration ergeben und wo eine gezielte Erweiterung sinnvoll ist.

Wir verbinden die Vorteile einer bewährten Standardsoftware mit den Möglichkeiten individueller Softwareentwicklung.

Dadurch entsteht eine Lösung, die nicht bei jeder neuen Herausforderung an ihre Grenzen stößt, sondern sich gemeinsam mit dem Unternehmen weiterentwickeln kann.

Technische Flexibilität

Wir bieten maximale Freiheit bei der technischen Umsetzung.

Cloud oder eigener Server? Desktopsoftware oder Webanwendung? Mobile App oder vollständige Unternehmenslösung?

Wir möchten unseren Kunden diese Entscheidungen nicht abnehmen.

Deshalb haben wir Jobtura so aufgebaut, dass unterschiedliche Produkte, Architekturen und Betriebsmodelle miteinander kombiniert werden können.

Unsere klassische Desktopsoftware Jobtura Sales & Rent kann ebenso auf eigener Infrastruktur betrieben werden wie unsere moderne Plattform JaaS, kurz für Jobtura as a Service, mit ihren Webservices und webbasierten Anwendungen.

Dafür haben wir umfangreiche technische Mechanismen entwickelt, die eine zentrale Verwaltung ermöglichen, ohne dass sämtliche Anwendungen und Daten zwangsläufig auf unserer Infrastruktur betrieben werden müssen.

Das ist insbesondere für Unternehmen interessant, die eigene IT-Infrastrukturen betreiben, besondere Anforderungen an Datenschutz und Datenhoheit stellen oder aus organisatorischen Gründen bestimmte Systeme selbst verwalten möchten.

Unsere Kunden können sich für eine vollständig von uns betriebene Lösung entscheiden, eigene Server verwenden oder unterschiedliche Betriebsmodelle miteinander kombinieren.

Auch bei der Produktauswahl bleiben wir flexibel.

Nicht jedes Unternehmen benötigt von Anfang an den vollständigen Funktionsumfang. Manchmal ist eine einzelne mobile Anwendung sinnvoll, manchmal eine klassische Desktoplösung und manchmal eine umfassende Kombination verschiedener Systeme.

Unsere Architektur ermöglicht es, unterschiedliche Komponenten miteinander zu verbinden und die technische Landschaft entsprechend den tatsächlichen Anforderungen aufzubauen.

So können beispielsweise Mitarbeiter im Außendienst mit mobilen Anwendungen arbeiten, während im Unternehmen eine zentrale Desktoplösung eingesetzt wird. Webanwendungen ermöglichen den Zugriff auf relevante Informationen, während die eigentliche Datenhaltung auf Wunsch innerhalb der eigenen Infrastruktur erfolgt.

Dabei können zentrale Verwaltungsmechanismen weiterhin genutzt werden, ohne die Eigenständigkeit der jeweiligen Kundenumgebung aufzugeben.

Diese Flexibilität ist für uns kein nachträglich ergänztes Verkaufsargument, sondern ein wesentlicher Bestandteil unserer technischen Architektur.

Unser Anspruch ist, dass sich die technische Lösung an den Anforderungen des Unternehmens orientiert und nicht an einem vorgegebenen Vertriebs- oder Hostingmodell.

Prozessanalyse

Wir möchten zuerst verstehen, bevor wir etwas verkaufen.

Eine Software kann noch so viele Funktionen besitzen. Wenn sie nicht zu den Abläufen eines Unternehmens passt, wird sie langfristig keine gute Lösung sein.

Deshalb legen wir großen Wert auf Prozessanalysen und das sogenannte Fitting: Die systematische Prüfung, wie die Anforderungen eines Unternehmens mit den Möglichkeiten unserer Software zusammenpassen.

Gerade bei größeren Projekten möchten wir zunächst verstehen, wie ein Unternehmen tatsächlich arbeitet.

Welche Geschäftsprozesse gibt es? Wie werden Aufträge abgewickelt? Welche Abteilungen sind beteiligt? Wo entstehen Informationen? Wie werden diese verarbeitet? Welche bestehenden Systeme müssen berücksichtigt werden? Welche Herausforderungen sollen gelöst werden?

Und vor allem: Was möchte das Unternehmen mit der Einführung einer neuen Software tatsächlich erreichen?

Erst wenn diese Fragen ausreichend beantwortet sind, können wir seriös beurteilen, welche unserer Produkte geeignet sind, welche Konfigurationen notwendig werden und ob gegebenenfalls zusätzliche Entwicklungen sinnvoll sind.

Dabei profitieren unsere Kunden von einem breiten und tiefen Funktionsumfang, den wir über viele Jahre aufgebaut haben.

Von der Kunden- und Artikelverwaltung über Angebote, Aufträge, Ressourcenplanung und Verfügbarkeiten bis hin zu Lagerverwaltung, Gerätezuordnung, Vermietprozessen, Arbeitsaufträgen, Checklisten, Zeiterfassung, Dokumentenverwaltung und mobilen Arbeitsabläufen.

Auch die Erstellung und Verarbeitung kaufmännischer Dokumente, die Integration unterschiedlicher Unternehmensbereiche und die Anbindung externer Systeme gehören zu unserem Leistungsumfang.

Aber selbst mit dieser funktionalen Breite werden wir nicht jedes Problem lösen können.

Und wenn wir feststellen, dass Jobtura für ein Unternehmen nicht die richtige Wahl ist, sprechen wir das offen an.

Denn wir wissen, dass eine Softwareeinführung keine einseitige Entscheidung ist. Beide Seiten gehen eine langfristige Zusammenarbeit ein, die nur dann erfolgreich sein kann, wenn die fachlichen, technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen stimmen.

Wir möchten nicht erst nach Vertragsabschluss feststellen, dass grundlegende Anforderungen nicht erfüllt werden können.

Deshalb verkaufen wir nicht zuerst eine Software, um anschließend herauszufinden, ob sie überhaupt passt. Wir möchten zuerst verstehen, was benötigt wird, und dann die passende Lösung anbieten.

Kontakt Bild
Operative und kaufmännische Prozesse

Vom einzelnen Kassenvorgang bis zur zentralen Unternehmenssteuerung.

Eine besondere Stärke von Jobtura liegt in der Verbindung operativer Geschäftsprozesse mit kaufmännischen Daten und betriebswirtschaftlichen Auswertungen.

Dabei denken wir nicht in einzelnen, voneinander isolierten Anwendungen, sondern in einem zusammenhängenden System, das möglichst alle relevanten Unternehmensbereiche miteinander verbindet.

Ein gutes Beispiel dafür ist unsere Registrierkasse.

Diese kann vollständig eigenständig betrieben werden, etwa in einem Kiosk, einem Friseursalon oder einem Handwerksbetrieb. Genauso kann sie als mobile Kassenlösung auf Veranstaltungen, Stadtfesten oder in einem Bierwagen eingesetzt werden.

Ob ein einzelner Verkaufsvorgang im Ladengeschäft, die Abrechnung einer Dienstleistung oder der Getränkeverkauf auf einer Veranstaltung: Unsere Kassenlösung kann in unterschiedlichsten betrieblichen Umgebungen eingesetzt werden.

Ihre eigentliche Stärke entfaltet sie jedoch im Zusammenspiel mit dem gesamten Jobtura-Universum.

Mehrere Kassen an unterschiedlichen Standorten können mit unserer zentralen Unternehmenssoftware Jobtura Sales & Rent verbunden werden.

Während an den einzelnen Verkaufsstellen kassiert wird, laufen die entsprechenden Informationen zentral zusammen. Umsätze, Zahlungsarten und Verkaufsvorgänge lassen sich dadurch standortübergreifend in Echtzeit nachvollziehen.

Ein Unternehmen kann beispielsweise mehrere Verkaufsstellen auf einer Veranstaltung betreiben und gleichzeitig in seiner Zentrale verfolgen, welche Umsätze an welchem Standort entstehen, welche Artikel verkauft werden und wie die jeweiligen Zahlungen erfolgen.

Das zentrale System wird damit zum kaufmännischen Mutterschiff des gesamten Unternehmens.

Und diese Integration endet nicht bei der Registrierkasse.

Jobtura unterstützt unterschiedlichste kaufmännische Abläufe und Abrechnungsmodelle. Von klassischen Rechnungen über Anzahlungs-, Abschlags-, Teil- und Schlussrechnungen bis hin zu komplexeren Abrechnungsprozessen können unterschiedlichste Geschäftsvorfälle abgebildet werden.

Besonders umfangreich sind unsere Möglichkeiten bei der Verarbeitung von Zahlungs- und Fiskaldaten.

Das betrifft sowohl bargeldintensive Unternehmen mit zahlreichen Kassenvorgängen als auch klassische Dienstleistungs-, Handels-, Vermiet- und Handwerksbetriebe.

Hinzu kommt die Anbindung an externe Systeme und Finanzbuchhaltungen.

Die Integration mit kaufmännischen Systemlandschaften, beispielsweise unter Einbeziehung von DATEV, SAP, BMD und anderen Finanzbuchhaltungslösungen, ermöglicht es, relevante Daten zwischen unterschiedlichen Anwendungen auszutauschen und weiterzuverarbeiten. Welche Schnittstellen konkret eingesetzt werden, hängt dabei von den jeweiligen Systemen und Projektanforderungen ab.

Dabei berücksichtigen wir nicht nur Umsätze und Zahlungseingänge, sondern auch Kostenstrukturen, Ertrags- und Aufwandskonten, Abschreibungen und weitere betriebswirtschaftlich relevante Informationen.

Unser Ziel ist es, operative und kaufmännische Daten nicht erst nachträglich mühsam zusammenzuführen, sondern möglichst unmittelbar miteinander zu verbinden.

Denn die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens entsteht nicht erst in der Buchhaltung.

Sie entsteht bereits beim Einkauf, bei der Kalkulation eines Angebots, bei der Planung eines Projekts, beim Einsatz von Personal und Ressourcen, beim Verkauf eines Artikels und bei jeder einzelnen Rechnung.

Und genau dort möchten wir diese Informationen verfügbar machen.

Das zentrale System wird damit zum kaufmännischen Mutterschiff des gesamten Unternehmens.

Kaufmännische Transparenz

Wir möchten wissen, was ein Unternehmen verdient. Nicht erst Wochen später.

In vielen Unternehmen entsteht ein erheblicher zeitlicher Abstand zwischen dem tatsächlichen Geschäftsgeschehen und dessen betriebswirtschaftlicher Auswertung.

Aufträge werden abgewickelt, Rechnungen geschrieben, Zahlungen geleistet und Kosten verursacht. Die vollständige wirtschaftliche Bewertung erfolgt jedoch häufig erst Wochen später, wenn die entsprechenden Daten in der Finanzbuchhaltung verarbeitet wurden und eine betriebswirtschaftliche Auswertung vorliegt.

Für die steuerliche und handelsrechtliche Betrachtung ist diese Vorgehensweise selbstverständlich wichtig.

Für die tägliche Unternehmenssteuerung kann der zeitliche Abstand allerdings problematisch sein.

Denn unternehmerische Entscheidungen müssen häufig heute getroffen werden und nicht erst dann, wenn die Zahlen des vergangenen Monats vollständig ausgewertet wurden.

Deshalb verfolgen wir mit Jobtura einen anderen Ansatz.

Unser Anspruch ist, dass Unternehmen ihre wirtschaftliche Situation möglichst genau jetzt beurteilen können.

Bereits während der Angebotserstellung kann Jobtura auf Basis der hinterlegten Kalkulationsdaten ermitteln, welche Kosten entstehen, welche Marge zu erwarten ist und welchen Deckungsbeitrag ein Auftrag voraussichtlich erwirtschaftet.

Damit wird die Wirtschaftlichkeit nicht erst nach Abschluss eines Projekts sichtbar, sondern bereits während der Planung.

Wer ein Angebot kalkuliert, kann unmittelbar erkennen, welche wirtschaftlichen Auswirkungen unterschiedliche Preise, Kosten und Ressourcenansätze haben.

Das ermöglicht fundiertere Entscheidungen, bevor ein Auftrag überhaupt angenommen wird.

Noch einen Schritt weiter geht unsere laufende betriebswirtschaftliche Auswertung.

Wenn sämtliche relevanten Belege, Geschäftsvorfälle, Kosten und Zahlungen vollständig und korrekt im System erfasst werden, kann Jobtura die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens fortlaufend abbilden.

Wir sprechen dabei gerne von einer Echtzeit-BWA.

Während eine klassische betriebswirtschaftliche Auswertung häufig erst mit zeitlichem Abstand durch die Finanzbuchhaltung bereitgestellt wird, können die in Jobtura vorhandenen Daten unmittelbar ausgewertet werden.

Wie hoch sind unsere aktuellen Umsätze? Welche Kosten sind bereits entstanden? Welche Ergebnisse erwirtschaften wir? Welche finanziellen Verpflichtungen stehen noch aus? Welche Rücklagen müssen berücksichtigt werden? Und welche Steuerbelastungen sind auf Basis der hinterlegten Annahmen voraussichtlich zu erwarten?

All diese Informationen können in die laufende Unternehmensbetrachtung einfließen.

Das System kann damit nicht nur rückblickend darstellen, was bereits geschehen ist, sondern auch eine Grundlage für vorausschauende Entscheidungen schaffen.

Wer beispielsweise kurzfristig eine Investitionsmöglichkeit erkennt, kann seine aktuelle wirtschaftliche Situation wesentlich schneller einschätzen.

Wer einen umfangreichen Auftrag kalkuliert, sieht bereits während der Angebotserstellung dessen voraussichtliche Wirtschaftlichkeit.

Wer mehrere Standorte betreibt, kann die dort entstehenden Umsätze zentral verfolgen.

Und wer seine Kosten, Verpflichtungen und Rücklagen vollständig im System pflegt, erhält eine deutlich aktuellere Grundlage für die Beurteilung seiner finanziellen Handlungsspielräume.

Selbstverständlich ersetzt eine solche Auswertung weder die steuerliche Beratung noch die Finanzbuchhaltung oder den handels- und steuerrechtlichen Jahresabschluss.

Auch ihre Aussagekraft hängt entscheidend davon ab, wie vollständig und aktuell die zugrunde liegenden Daten gepflegt werden. Nicht erfasste Kosten, fehlende Belege oder unzutreffende Annahmen können das Ergebnis entsprechend beeinflussen.

Aber genau darin liegt der entscheidende Vorteil: Wenn die Daten sauber gepflegt werden, können unternehmerische Entscheidungen auf Grundlage aktueller Zahlen getroffen werden, statt ausschließlich auf rückblickende Auswertungen angewiesen zu sein.

Wir möchten, dass unsere Kunden nicht nur wissen, was sie gestern verdient haben. Sondern auch, wo sie heute stehen und welche wirtschaftlichen Auswirkungen ihre nächsten Entscheidungen haben können.

Damit ist Jobtura weit mehr als eine Software zur Verwaltung von Aufträgen, Artikeln oder Kunden.

Es ist eine umfassende Unternehmensplattform, die operative Prozesse, kaufmännische Abläufe, Kassensysteme und betriebswirtschaftliche Informationen miteinander verbindet.

Vom einzelnen Verkauf am Bierwagen bis zur wirtschaftlichen Gesamtbetrachtung eines Unternehmens.

Von der ersten Angebotskalkulation bis zur abschließenden Rechnungsstellung.

Von der mobilen Anwendung am Außenstandort bis zur zentralen Unternehmenssteuerung.

Genau diese Verbindung aus funktionaler Tiefe, technischer Flexibilität und kaufmännischer Transparenz macht Jobtura auch für komplexe Unternehmensstrukturen und anspruchsvolle Enterprise-Anforderungen interessant.

Langfristiger Nutzen

Wir konkurrieren nicht über den niedrigsten Preis.

Wir wissen, dass es günstigere Softwarelösungen gibt. Und wir wissen auch, dass es deutlich teurere gibt.

Unser Anspruch ist weder, der billigste noch der teuerste Anbieter am Markt zu sein.

Wir möchten ein überzeugendes Verhältnis aus Funktionsumfang, Anpassbarkeit, Service und langfristigem Nutzen bieten.

Für Unternehmen mit überschaubaren Anforderungen bieten wir vergleichsweise günstige Einstiegsmöglichkeiten.

Wer zunächst nur einzelne Funktionen benötigt, muss nicht zwangsläufig eine umfassende Unternehmenslösung einführen. Wer später zusätzliche Funktionen, umfangreichere Prozesse oder individuelle Anpassungen benötigt, kann seine Lösung entsprechend erweitern.

Damit kann Jobtura mit einem Unternehmen wachsen, ohne dass bei jeder neuen Anforderung zwangsläufig ein vollständiger Systemwechsel notwendig wird.

Natürlich hat dieser Ansatz seinen Preis.

Eine Software, die zahlreiche Unternehmensbereiche abdeckt, unterschiedliche Betriebsmodelle unterstützt, komplexe kaufmännische Abläufe beherrscht und bei Bedarf individuell weiterentwickelt werden kann, ist nicht zwangsläufig die günstigste Lösung für jede einzelne Aufgabe.

Das möchten wir auch gar nicht sein.

Wer lediglich eine möglichst günstige Software für einige wenige Standardaufgaben sucht, findet möglicherweise passendere Alternativen.

Wer dagegen eine umfassende Lösung sucht, die unterschiedliche Unternehmensbereiche miteinander verbindet, individuelle Anforderungen berücksichtigt und langfristig weiterentwickelt werden kann, sollte sich Jobtura genauer ansehen.

Dabei betrachten wir nicht ausschließlich den monatlichen Lizenzpreis, sondern die gesamte wirtschaftliche Wirkung einer Softwarelösung.

Wenn Prozesse effizienter werden, doppelte Datenerfassung entfällt, Fehler reduziert werden und betriebswirtschaftliche Informationen schneller zur Verfügung stehen, entsteht ein Nutzen, der weit über den reinen Funktionsumfang hinausgeht.

Unser Ziel ist nicht, die günstigste Software zu verkaufen. Unser Ziel ist, dass sich die Entscheidung für Jobtura langfristig wirtschaftlich lohnt.

Unser Ziel ist nicht, die günstigste Software zu verkaufen. Unser Ziel ist, dass sich die Entscheidung für Jobtura langfristig wirtschaftlich lohnt.

Lizenzmodelle

Bei uns kann man Software auch noch kaufen.

In der Softwarebranche hat sich das Abonnementmodell weitgehend etabliert.

Viele Anbieter stellen ihre Produkte inzwischen ausschließlich als laufende Dienstleistung zur Verfügung. Die Nutzung ist an regelmäßige Zahlungen gebunden und häufig eng mit dem Hosting beim jeweiligen Anbieter verknüpft.

Auch wir bieten unsere Produkte bevorzugt als Abonnement an.

Das hat gute Gründe: Die Einstiegskosten sind niedriger, Unternehmen müssen nicht sofort größere Investitionen tätigen und können die Nutzung entsprechend ihren Anforderungen gestalten.

Gerade für kleinere Unternehmen oder den schrittweisen Einstieg in eine neue Softwarelandschaft kann dieses Modell sehr sinnvoll sein.

Trotzdem sind wir überzeugt, dass nicht jedes Unternehmen seine Software ausschließlich mieten möchte.

Deshalb bieten wir weiterhin die Möglichkeit, dauerhafte Nutzungslizenzen zu erwerben.

Unsere Kunden können sich somit bewusst zwischen unterschiedlichen Lizenzmodellen entscheiden.

Wer laufende Kosten bevorzugt und möglichst flexibel bleiben möchte, entscheidet sich für ein Abonnement.

Wer eine langfristige Investition in seine Softwareinfrastruktur tätigen möchte, kann entsprechende Nutzungslizenzen erwerben.

Dabei geht es selbstverständlich um die Nutzungsrechte an unserer Software und nicht um den Erwerb des Quellcodes. Leistungen wie Wartung, Support, Hosting oder Weiterentwicklung werden entsprechend den jeweiligen vertraglichen Vereinbarungen geregelt.

Für uns ist entscheidend, dass unterschiedliche Unternehmen auch unterschiedliche wirtschaftliche und organisatorische Anforderungen haben.

Ein wachsendes Unternehmen möchte möglicherweise zunächst möglichst wenig Kapital binden.

Ein etabliertes Unternehmen mit eigener IT-Abteilung und langfristiger Investitionsplanung bevorzugt dagegen unter Umständen den Erwerb dauerhafter Lizenzen.

Beide Modelle haben ihre Berechtigung.

Und deshalb möchten wir unseren Kunden die Wahl lassen.

Software muss nicht zwangsläufig ausschließlich gemietet werden. Bei Jobtura kann sie auch weiterhin eine langfristige Investition sein.

Software muss nicht zwangsläufig ausschließlich gemietet werden. Bei Jobtura kann sie auch weiterhin eine langfristige Investition sein.

Durchgängige Digitalisierung

Eine Unternehmensplattform, die mit ihren Aufgaben wächst.

Wenn man all diese Eigenschaften zusammen betrachtet, wird deutlich, welchen Ansatz wir mit Jobtura verfolgen.

Wir möchten keine Sammlung voneinander unabhängiger Einzelanwendungen anbieten, zwischen denen Informationen immer wieder manuell ausgetauscht werden müssen.

Wir möchten eine zusammenhängende Softwarelandschaft schaffen, in der unterschiedliche Unternehmensbereiche miteinander arbeiten können.

Dabei kann der Einstieg ganz unterschiedlich aussehen.

Für das eine Unternehmen beginnt die Zusammenarbeit mit einer mobilen Anwendung zur Erfassung von Arbeitszeiten, Dokumenten oder Geräten.

Für ein anderes Unternehmen steht zunächst die Verwaltung von Kunden, Artikeln, Aufträgen und Rechnungen im Vordergrund.

Ein weiterer Betrieb benötigt eine Registrierkasse, die später mit einer zentralen Warenwirtschaft verbunden werden soll.

Und ein größeres Unternehmen möchte möglicherweise von Anfang an zahlreiche Standorte, Abteilungen, Mitarbeiter, Ressourcen und kaufmännische Prozesse innerhalb einer gemeinsamen Plattform organisieren.

Alle diese Anforderungen können unterschiedliche Ausgangspunkte für den Einsatz von Jobtura sein.

Entscheidend ist, dass daraus keine technische Sackgasse entstehen muss.

Unsere verschiedenen Produkte und Komponenten können miteinander verbunden und entsprechend den Anforderungen erweitert werden.

Dadurch entsteht eine Softwarelandschaft, die sowohl einzelne betriebliche Aufgaben übernehmen als auch als umfassende Unternehmensplattform eingesetzt werden kann.

Mit Jobtura Sales & Rent als zentraler Verwaltungs- und Steuerungslösung, JaaS als moderner Web- und Mobilplattform, integrierten Kassensystemen und zahlreichen Möglichkeiten zur Anbindung weiterer Anwendungen schaffen wir die Grundlage für eine durchgängige Digitalisierung.

Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Funktionen einzusetzen.

Es geht darum, genau die Funktionen einzusetzen, die ein Unternehmen tatsächlich benötigt.

Manchmal ist weniger die bessere Lösung. Manchmal ist eine umfassende Integration sinnvoll. Und manchmal ergibt sich der größte Nutzen erst daraus, dass mehrere bislang getrennte Prozesse miteinander verbunden werden.

Unser Anspruch ist, diese Unterschiede zu erkennen und gemeinsam mit unseren Kunden die richtige Lösung zu entwickeln.

Unser Anspruch

Was bedeutet das alles für unsere Kunden?

Am Ende geht es nicht darum, möglichst viele Funktionen auf einer Website aufzuzählen oder mit möglichst großen Versprechen zu werben.

Es geht darum, eine Softwarelösung zu finden, die heute funktioniert, morgen mitwächst und auch in vielen Jahren noch den Anforderungen des Unternehmens gerecht wird.

Genau dafür stehen wir.

Wir kombinieren umfangreiche Standardsoftware mit individueller Anpassbarkeit. Wir ermöglichen unterschiedliche Hosting- und Lizenzmodelle. Wir beschäftigen uns intensiv mit den Geschäftsprozessen unserer Kunden und setzen auf persönliche Betreuung statt auf anonyme Massenabfertigung.

Wir verbinden operative Abläufe mit kaufmännischen Prozessen, integrieren mobile Anwendungen und Registrierkassen und schaffen die Möglichkeit, betriebswirtschaftliche Informationen möglichst unmittelbar für unternehmerische Entscheidungen zu nutzen.

Dabei spielt es für uns keine entscheidende Rolle, ob ein Unternehmen zunächst mit einer einzelnen Anwendung beginnt oder von Anfang an eine umfassende Unternehmenslösung benötigt.

Entscheidend ist, dass die Software zum Unternehmen passt.

Und dass sie auch dann noch funktioniert, wenn das Unternehmen wächst, neue Standorte eröffnet, zusätzliche Geschäftsbereiche entwickelt oder seine Prozesse verändert.

Das erfordert auf beiden Seiten ein gewisses Maß an Engagement.

Denn eine wirklich gute Softwareeinführung ist keine Einbahnstraße.

Sie lebt davon, dass man miteinander spricht, Anforderungen versteht, Entscheidungen trifft und gemeinsam an einer funktionierenden Lösung arbeitet.

Dafür bekommen unsere Kunden nicht einfach irgendein Softwareprodukt, sondern einen langfristigen Technologiepartner, der ihre Abläufe versteht und die eingesetzten Lösungen kontinuierlich weiterentwickelt.

Wir wissen, dass wir nicht für jedes Unternehmen die richtige Wahl sind.

Wer lediglich eine möglichst günstige Standardlösung sucht, ohne sich intensiver mit seinen Prozessen beschäftigen zu wollen, wird möglicherweise bei einem anderen Anbieter besser aufgehoben sein.

Wer dagegen bereit ist, seine Abläufe gemeinsam mit uns zu betrachten, seine Anforderungen offen zu besprechen und langfristig in eine leistungsfähige Softwarelandschaft zu investieren, findet in Jobtura einen Partner mit einem klaren Anspruch.

Wir möchten nicht einfach Software verkaufen. Wir möchten Unternehmen dabei helfen, ihre Geschäftsprozesse dauerhaft besser zu organisieren, wirtschaftlicher zu arbeiten und fundiertere Entscheidungen zu treffen.

Dafür entwickeln wir unsere Produkte. Dafür investieren wir in flexible Architekturen, umfangreiche Funktionen und persönliche Betreuung. Und dafür beschäftigen wir uns auch mit Anforderungen, die über den klassischen Funktionsumfang einer Standardsoftware hinausgehen.

Denn am Ende sollte nicht das Unternehmen lernen müssen, sich den Grenzen seiner Software unterzuordnen.

Die Software sollte das Unternehmen dabei unterstützen, seine eigenen Ziele zu erreichen.

Und wenn wir dazu beitragen können, dass unsere Kunden ihre Prozesse besser organisieren, ihre Wirtschaftlichkeit transparenter gestalten und sich stärker auf ihr eigentliches Geschäft konzentrieren können, dann haben wir unser Ziel erreicht.

Denn am Ende sollte nicht das Unternehmen lernen müssen, sich den Grenzen seiner Software unterzuordnen.

favicon
Was uns unterscheidet

Jobtura. Software, die sich anpasst. Nicht umgekehrt.

Nach oben scrollen